Update: Wenn die Argumente fehlen …

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7 Responses

  1. Toreon sagt:

    1. um den Spieß umzudrehen “Politiker, die einen Kampf gegen die Verbreitung von Kinderpornografie als Grund für Internetsperren angeben, verhöhen die Opfer einer solchen Tat, fördern die Täter und gefährden die Demokratie!

    2. Natürlich kann gegen die Frau Strafanzeige gestellt werden. Die Immunität muss jedoch vor einer Verhaftung von einem Richter ausgesetzt werden.

    • FireFox sagt:

      Gut umgedreht den Spieß – denn genau das ist es, was die Damen und Herren Politiker damit erreichen werden. Die Taten werden durch das Filtern nicht wahr genommen und eine Strafverfolgung ist ergo nicht möglich – wo keiner rauf geht, kann kein nachgewiesener Konsument belangt werden und gegen die Täter – wie man an Skandinavien, wie auch in Deutschland sieht – wird auch nichts gemacht. Einige der gelisteten Server, die wirklich KiPo enthalten, stehen nach Analyse schon seit Monaten und Jahren immer noch im Netz.
      Zum 2. Punkt: Ich werde mir das mal durch den Kopf gehen lassen. Mit Sicherheit werde ich nur ausgelacht auf der Wache, aber mal sehen … der Gedanke keimt auf, dass ich dieses “Übel” auf mich nehmen werde …
      Danke Toreon!

  1. 16. Februar 2009

    […] Mehr Diskussion bei netzpolitik.org eine schöne Zusammenfassung gibts auch bei keentech. […]

  2. 16. Februar 2009

    […] Weitere Details zum Thema findet Ihr unter anderem bei KeenTech. […]

  3. 16. Februar 2009

    […] Nach der Veröffentlichung des Vertrages zur Internetzensur durch den CCC, gibt es weitere Diskussionen zur BKA-Sperrliste. Neben Fragen zur technischen Wirksamkeit dieser Internetfilter steht auch weiter die Debatte im Vordergrund, ob die Strafverfolger des BKA Internetprovider mittels einer Änderung der allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zur Sperrvorrichtung zwingen können. Die Verwirrungen bezüglich “voll qualifizierter Domainnamen” und die Nichtberücksichtigung von Wildcard-DNS sind weitere interessante Punkte, die von Internetausdruckern aber angeblich nicht übersehen werden. Im ganzen Trubel nutzt die CDU/CSU-Fraktionsvizechefin Ilse Falk die Möglichkeit, die Gegner von Internetsperren per Access Blocking zu beschuldigen, Kinderpornografie zu fördern. Die Kritiker handeln verantwortungslos und stellten “die Interessen skrupelloser Geschäftemacher über den Schutz der Kinder”, sagte die Christdemokratin. Es bleibt also weiter spannend und kurios… Noch schnell nachgereicht die Pressemitteilung von Ilse Falk: Störfeuer gegen access blocking verantwortungslos! (gefunden auf keentech.de) […]

  4. 16. Februar 2009

    […] KeenTech […]

  5. 16. Februar 2009

    […] allen Fronten für Netzsperren gegen KiPo in einem ganz anderen Licht! Ich sage es immer wieder – diese Netzsperren haben rein gar nichts gegen KiPo zu tun und sie werden auch niemals helfen, etwas …. Da müssen andere Seiten für aufgezogen werden – den Vertrieb aufspüren und zur Rechenschaft […]

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