Fakten, Erlebnisse, Gedanken und Erkenntnisse
Spielereien mit der EOS
Ich habe vor einigen Tagen einfach mal etwas mit meiner EOS 350 herumexperimentiert. Ich habe mich durch einige Einstellungen gequält und stand mit einem Stativ mitten in der Nacht auf dem Balkon bei, man mag es fast nicht glauben, nächtlichem Himmel. Die entstandenen Bilder sind fast alle mit Belichtungszeiten von über 25 Sekunden entstanden und bei solchen Zeiten heißt es schon: “Gnade demjenigen, der ein Stativ hat”. Was dabei herausgekommen ist könnt ihr hier sehen.
| Dieser Beitrag wurde von FireFox am 12. Januar 2008 um 23:30 veröffentlicht und unter Allgemein abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |
vor 2 Jahren
Nicht schlecht, garnicht mal schlecht, die Bilder. Allerdings hättest Du bei der Fotografie des Sternenhimmels auch die Erdrotation beachten sollen
Für solcherlei empfiehlt sich die Benutzung eines Teleskopes mit Anschlußmöglichkeit für eine Spiegelreflexkamera…
vor 2 Jahren
Das mit der Erdrotation ist mir bewusst. Was mir aber nicht klar war ist, dass schon nach wenigen Sekunden eine derartige Reaktion zu sehen ist, wie auf einem der Bilder. Aber dafür extra eine Kopplung mit einem Teleskop? Dafür geht meine “Vorliebe” von Nachtbildern an der Stelle doch zu weit – auch finanziell
vor 2 Jahren
Ich finde die Bilder auch mehr als gelungen und habe mich gleich mal über die EOS350 informiert!
vor 2 Jahren
@krecki: Die EOS 350D ist wirklich ideal als Einsteigermodell angedacht – aber der Nachfolger ist schon etwas länger auf dem Markt und deswegen empfehle ich einen Blick auf die EOS 400D. Es ist schon etwas anderes als eine kleine kompakte Kamera, denn die beeinflussbaren Faktoren, das, was bei der Fotografie erst so richtig Spass machen kann, sind umfangreicher bei einer Spiegelreflexkamera, als bei einer kompakten. Nichts gegen kompakte – auf Feiern für Schnappschüsse usw. ideal. Möchte man aber hier und da sich austoben bzw. sich “künstlerisch” mit der Materie auseinandersetzen, dann ein Griff in Richtung Spiegelreflex ..