Update: Ein falscher Klick
Mich hat es heute früh aus den Socken gehauen, als ich die Meldung von Fefe und den Link auf die FAZ vernommen habe. Mal im ernst: wie oft muss man den Leuten sagen, dass sie mit solchen verquirlten Forderungen – welche auch noch einstimmig abgesegnet wurde – Tür und Tor für Missbrauch eines Jeden öffnet? Worauf nicht nur ich speziell anspiele?
Eingebettete und versteckte iFrames, die auf zB. KiPo verlinken, reichen aus, um gemäß dieser geplanten Grundlage mit Handschellen das Haus verlassen zu müssen. Cross Site Scripting wird, wie Fefe auch korrekterweise sagt, zu einer gefährlichen Sicherheitslücke. Und die letzten Wochen haben gezeigt, wie anfällig bestimmte Webseiten sind (Schäuble Hack, Deutsche Kinderhilfe usw.). Man denkt, man ist auf einer seriösen Seite und wenige Minuten später bimmelt es grün an der Tür.
Dieses ganze Problem KiPo wird immer intransparenter und anscheinend hat man in der Politik die ultimative Keule gefunden, um fast alles durch das Dorf prügeln zu können. Natürlich wird es mit Sicherheit so argumentiert werden, dass Otto-Normalinternetter, der zufällig darauf kommt, nicht unter Strafe stehen soll – nur wird der Gesetzestext, wie immer, eine andere Sprache sprechen.
Warum nicht gleich die Nutzung des Internet verbieten?
Update: Mir ist das jetzt erst aufgefallen. Unter anderem soll auch Jugendpornographie darunter fallen – sprich jede Ü30-Jährige Tante mit Zöpfchen, die eins auf Schuldmädchen macht …
[...] (Original auf Keentech) [...]