Fakten, Erlebnisse, Gedanken und Erkenntnisse
Fotografie
Freunde fürs Leben …
20. Okt
Hinterhältiger Dieb mit Beute entkommen!
12. Okt
Der Familienrat bittet um Mithilfe. Heute, am 12.10.2008 gegen 15.35 Uhr, wurde einem Familienmitglied von einem Dieb ein Gegenstand gestohlen. Der Täter erschlich sich auf hinterhältige Art und Weise das Vertrauen, um in einem unachtsamen Augenblick blitzschnell, ohne Rücksicht auf Folgeschäden, zuzupacken und den besagten Gegenstand zu entwenden.
Nach derzeitigen Informationen konnten folgende erkennungsdienstliche Merkmale erfasst werden:
- ca. 1,65 m groß,
- braune Augen,
- struppiges Äußeres,
- überverhältnismäßig lange Beine,
- lange Nase,
- krummer und gebückter Gang.
Weitere Äußerlichkeiten konnten nicht erfasst werden, da der Vorgang zu schnell von statten ging. Ein Passant war in der Lage ein Foto des Tatherganges zu erstellen, welches auf diesem Wege an die Öffentlichkeit gebracht werden soll. Mehr >
“Getuned und tiefergelegt” – ein Besuch in Zabakuck
11. Sep
Heute waren wir spontan in Zabakuck – einen Kurzausflug unternehmen. Dort gibt es einen kleinen Tierpark nebst kleinem Spielplatz, wo man den Nachmittag sehr gut genießen kann. Der Tierpark als Solches ist gleichzeitig eine Art Behinderten-Werkstatt, wo jene in der Werkstatt Gegenstände herstellen, die Tiere und Gehege pflegen und sich logischerweise auch zusammen finden, um sich auszutauschen. Das Geld (Eintritt für Erwachsene 1,50 €, Kinder 0,50€ und Babys/Kleinkinder frei) kommt sowohl dem Verein (Werkstatt) als auch dem Tierpark zu Gute und ich denke somit ist es auch für einen guten Zweck ausgegeben.
Gleich zu Beginn ist uns folgendes schnittige, tiefergelegte und gepimpte Gefährt aufgefallen
“Wer hat dem armen Tier die Beine angesägt?”
Zusätzlich zur Entspannung kam noch die Freude unserer Lütten dazu, die quietsch vergnügt so gut wie jedes Tier anfassen und besabbern wollte. Wir haben sie auch fast immer dies tun lassen – bis auf die Ziegen … die muffelten
Über Urlaub und neue Berufsfelder …
06. Sep
Seit heute bin ich wieder zurück von einem 1-wöchigen Urlaub in Dänemark. Nach ruhigen 7 Stunden Autofahrt (hin, wie auch zurück) ist diese Reise nun zu Ende. Wir waren zu 8 und 2/2 in Blåvand und haben die Strandnähe inklusive einiger wunderschöner Sonnenuntergänge, die Sehenswürdigkeiten, die Umgebung, das schöne Ferienhaus und das gemischte Deutsch-Dänische Flair genossen – oder sagen wir mal lieber Deutsch-Deutsch-Dänische Flair. Der Ort selbst ist meiner Ansicht nach mit 75% Deutschanteil (Urlauber) eher eine Art Kolonie.
Worüber ich mich leider geärgert hatte, war der “miserable” Internetzugang, welcher aus einem gewöhnlichen Modemkabel, parallel am Telefon angebracht, bestand. Da war ich letztes Jahr in dem Ferienhaus wirklich verwöhnt worden. Somit war Abstinenz angesagt, welche auch nicht geschadet hat – außer dass ich jetzt Einiges an Informationsaufarbeitung vor mir habe.
Selbst unserer Lütten hat es trotz einiger Regentage gefallen und wir waren erstaunt, wie “einfach” sie in der ganzen Zeit war (Schlafen gehen, Aushalten im Kindersitz während der Fahrten usw.). Wir hatten mit weitaus Schlimmeren gerechnet
Zusätzlich hat dieser Urlaub auch Neues aus der Welt der Berufsbezeichnungen zum Vorschein gebracht. Der Beruf im Bild (unterstrichen) war mir völlig neu.
Ansonsten ist wie immer ein klitzekleiner Auszug in der Foto-Abteilung (Dänemark 2008), oder in diesem Beitrag zu sehen. Seien es Bilder vom Strand und von Sonnenuntergängen, die eine oder andere Anekdote, ein Blick auf den “Auto-Strand” und und und …
Viel Spaß … der “Serviceteeknicker”
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Psychologische Kriegsführung
16. Aug
Da kommt man Nichts ahnend auf den Balkon und bemerkt eine rote Tomate liegend im Topf der Tomatenpflanze. Der Dialog, welcher prompt darauf folgt, verlief ungefähr so:
Ich: “Schatz, deine Tomate hat ein Ei gelegt.”
Sie: “Das war nicht die Tomate, sondern ich.”
Ich: “Wieso das denn?”
Sie: “Sie soll für die Anderen ein gutes Vorbild sein und sie animieren endlich gelb zu werden. Ansonsten muss ich zu strengeren Maßnahmen greifen.”
Ich: “???”
Sie: “Bei Äpfeln funktioniert es ja auch …”
Brandenburg – ein Samstagspaziergang
16. Aug
Man mag es zwar nicht glauben, aber die eine oder andere Ecke in Brandenburg ist recht ansehnlich. Heute war ich wieder mit der Lütten spazieren und hatte diesmal die Kamera mitgenommen. Brandenburg hat einen eigenen Parkplatz für Boote – speziell für Diejenigen, die ihr Prunkstück nahe der Innenstadt zur Schau stellen wollen, ohne das Gefährt aus dem eigentlichen nassen Element zu hieven.
Denn gleich neben an gibt es sogar extra eine “Tribüne” für Schaulustige, um dem Treiben beim Einparken und Präsentieren beiwohnen zu können – bisher hat sich das Ganze aber noch nicht so recht herum gesprochen.
Selbst die öffentliche Kunst nimmt langsam Formen an. Wer kennt sie nicht, die ganzen Schmierereien “P. liebt H.”, “F. *piep* Susi” oder die teilweise nicht lesbaren Zeichen und Symbole, deren Sinn und Zweck sich mir nicht so recht erschließen wollen. Um so schöner wird es, wenn die Könner wenigstens regionsspezifische und heimatkundlich bekannte Tiere der näheren Umgebung auf die Wand bannen.
Sicherlich: Schön sieht es aus. Tausendmal besser als irgendwelche Tags, tausendmal besser als den durch Langeweile und durch Zerstörungswut verursachten Mist an den Wänden. Aber was hat der Panda mit dieser Wohngegend zu tun? Hab ich in der Schule nicht aufgepasst?
Ich hab jedenfalls noch keinen, pummligen und gefleckten Bären vor meiner Haustür seinen Bambus fressen sehen …
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