Kategorie : Hard & Software

Täterschutz != Datenschutz im Holzklotz-Fall

Im Holzklotz-Fall sind Fakten und für mich erschreckende Informationen ans Tageslicht gekommen. Über 10000 Personen sind, da sie sich in unmittelbarer Nähe von Funkmasten nahe des erschütternden Vorfalles befunden haben mittels der auf Vorrat gespeicherten Daten unter Umgehung geltender Rechte und Gesetze (StPO, Urteile des BVerfG über die Vorratsdatenspeicherung) durchleuchtet und einige mehrere direkt auf Grund eines schwammigen Tatverdachtes und ohne handfeste und begründbare Verdachtsmomente auch noch lückenlos kommunikativ (Internet, Telefon, Kommunikation bei Arbeitsstelle) überwacht.

Es gibt auf einmal viele Aufschreie, dass die Polizei sonst ja nicht ihre Arbeit tätigen könnte und es nicht sein kann, dass Datenschutz gleich Täterschutz ist. Weiter lesen …

Wo ist mein Speicher?

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Seit Tagen nervt mich Windows Vista mit wirklich nervenden Popup-Meldungen. Ständig versucht mich das Betriebssystem zu informieren, dass der ausführende PC keinen verfügbaren Speicher mehr besitzt und ich doch bitte Programme schließen soll – ansonsten wäre ein Verlust von Informationen und Daten die logische Konsequenz meines ignoranten Handelns.

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Seltsam ist nur, dass ich wirklich (ich schwöre) nichts an der Kiste geändert habe. Es sind kaum irgendwelche Programme offen, die nicht sonst auch offen gewesen waren und auch für meine Arbeit benötigt werden. Auch die Speicherauslastung zeigt eine gerade mal 70%-ige Speicherauslastung. Was ist also mit den restlichen 30%? Reichen diese Windows Vista nicht mehr aus? 

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Angeblich sind laut Task-Manager noch 133MB frei und ganze 1GB im Cache verballert. Ich würde ja nun als mitleidiges OS ja denken: “Hey, ich mach mal den Cache frei, damit der Dödel mit seinen Programmen weiter arbeiten kann. Wird zwar etwas langsamer, aber dafür bin ich ein liebes OS und bombardier den Dödel nicht mit Nichts sagenden Meldungen voll!”

Aber anscheinend denkt Windows Vista nicht so wie ich, denn sonst wäre das Verhalten “anders”. Vielleicht weiß ja jemand den Grund dieser Pein? Alle bemängelten Programme wurden geschlossen, aber der Speicherverbrauch und die “lustigen” Meldungen tauchen immer noch auf. Selbst bei 55% Speicherauslastung bekomme ich die Teile präsentiert. Wohl bemerkt - das Ganze tritt auch nach Neustart ohne irgendwelcher zusätzlich gestarteten Programme auf.

Das Ganze macht mich auch nicht sonderlich glücklicher, da ich mich selbst beenden soll ;-) (siehe Meldungstext in Screenshot) – es ist aber definitiv kein OSI-Layer 8 Problem :-) Versprochen!

Wenn Spotlight’s Birne so richtig kaputt ist …

… dann geht nichts mehr mit Suchen auf dem heimischen Mac. Diese Erfahrung durfte ich heute am Macbook Pro machen. Da es ja hier und da bekannte Macken mit gemounteten Windows-Freigaben (SMB-Shares) und dem Schlafenlegen des Mac gibt, ließen sich heute die Shares nicht unmounten. Da vorm Schlafen gehen iPhoto noch geöffnet war (um Bilder von einer Windows Freigabe zu importieren) und iPhoto nach Aufwachen vergeblich versuchte auf die nicht mehr zugreifbaren Freigaben zuzugreifen, meinte das Macbook  mit dem quietschebunten Wasserball (oder Spinning Pizza / Beachball of Death) zu reagieren.

Da ich zudem nicht einmal irgend etwas starten konnte, das Dock nicht reagierte, Spotlight im Schneckentempo Tastatureingaben entgegen nahm und ich nicht mehr weiter wusste, habe ich – aus Dummheit, wie ich jetzt weiß – das Macbook hart ausgeschaltet. 4 Sekunden Power-Knopf betätigen wirkt Wunder: So wie auch bei mir. Resultat war, dass die Glühbirne von Spotlight kaputt war – Feierabend mit Suche, nichts ging mehr. Das Spotlight-Fenster reagierte bei Eingabe nicht mit einer Ergebnisliste. Sie sah aus, wie eine stupide blanke Textbox ohne Funktion. Weiter lesen …

Der Remote-Desktop-Client macht mir Angst

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Beim Versuch mittels des “Remote Desktop Clients” (RDP) auf einen Server zuzugreifen, erhielt ich die im Bild dargestellte Meldung. Nicht nur, dass diese Info mir neu und bisher völlig unbekannt war, sondern dass die Meldung mir auch Angst um meinen Rechner macht.

Kann eine RDP-Verbindung zu eine anderen Rechner, wo eh nur Bild- und Eingabedaten ausgetauscht werden, meinen Rechner beschädigen? Wenn ja, auf welche Art und Weise? Heimlich die lokale Platte um einige oder alle Daten erleichtern? Mit Hammer und Axt auf die Festplatte eindreschen? Kratzer in die Gehäusehülle verursachen? ;-)

Fragen über Fragen …

Adressbuch im Web

Habt ihr mal die Nummer oder Adresse eines Bekannten verlegt? Hat sich dieser auch noch dummerweise nicht ins Telefonbuch der T-Com eintragen lassen? Was? Ihr kennt aber dessen Internet Adresse?

Dann sei ein Blick auf das gute alte Whois Gold wert. Sei es unter Mac, Linux, BSD oder via Web, nicht nur private, sondern mit Sicherheit auch wirtschaftliche Interessen können damit bedient werden. Ich denke da so an Werbung oder die leidlichen, “lieb gewonnenen” Abmahnungen. whois.jpg

Zu finden sind teilweise die komplette Adresse des Domain-Besitzers, als auch in einigen Fällen Mail-Adresse oder Telefonnummer. Interessant wird es, wenn der Provider diese Daten aktualisiert bzw. aktualisieren kann, bevor man sich nach einem Umzug bei diesem mit jener Info überhaupt meldet. Letztendlich hat es ihn nur zu interessieren, dass bezahlt wird. Von wem, dürfte keine Rolle spielen, oder?

Wieso eine derartige Datenpreisgabe (siehe geschwärzter Screenshot) in Hinblick auf Datenschutz-Bestimmungen seitens Provider sein muss, verschliesst sich mir vollends. Ich glaube ich muss mal mit 1&1 ein “Wörtchen” reden …

Mein Mac ist nicht müde: …

… so schien es die letzten Tage wohl zu sein, denn aus heiterem !?! Himmel funktionierte das automatische StandBy nicht mehr.

Da ich jeglicher Spur im Internet nachgegangen bin, jegliche Eventualität durchprobiert habe (Zeiteinstellungen, wann StandBy) und keinerlei hilfreiche Hinweise gefunden habe, wollte ich schon fast aufgeben. Es gibt viele Ansätze und Ursachen, aber mein “Problem” wurde nicht aufgelistet.

Heute stieß ich zufällig beim Aktualisieren meiner Programme auf Weiter lesen …