Kategorie : Hard & Software

Hoax und Datenschutz

Besorgter Anruf eines Bekannten: er hat zwei Mails von ein und derselben Person erhalten. Die zweite Mail enthielt ein Word-Dokument mit einem neuen Auftrag für ihn, aber Word meckerte herum, da angeblich die NORMAL.dot ausgetauscht wurde. Da er die erste Mail vorher gelesen hatte, rief er mich umgehend an – löblich, wie ich finde, denn um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man vorher fragen. Könnte ja sonst was sein.

Hoax Ich bat ihn, bevor er irgend etwas Weiteres an seinem Rechner macht, mir die besagten Mails zukommen zu lassen. Diese kamen auch prompt und ich fing mit der “Analyse” an. Die zweite Mail war harmlos, aber wegen der ersten Mail wurde der Bekannte mehr als stutzig. Die erste Mail war eine Warnung bezüglich eines der zerstörerischsten Viren überhaupt, die auch prompt mehrmals von unterschiedlichsten Leuten an noch unterschiedlichere Leute weitergeleitet wurde. Selbstverständlich befanden sich alle Empfänger jeweils im AN: Feld und nicht im BCC. Macht sich gut, wenn mitunter “geheime” Mailadressen auf einmal öffentlich werden – ich denke mal, der komplette rote Block im Bild nebenan sind Mailadressen, die eher intern, als öffentlich bleiben sollten ….

Eine Quersuche nach bestimmten Wörtern ergab, dass dieser Hoax zum Teil schon seit 2004 die Runde machte – und zwar mit fast gleichem Wortlaut, wie diese Mail:

Bitte lesen!  Äusserst dringend!

Verteile diesen Hinweis an Deine Freunde, Familienang ehörige und weitere Kontaktpersonen.
In den kommenden Tagen solltest Du aufmerksam sein und keine E-Mail öffnen mit dem Betreff oder Anhang «Einladung» unabhängig davon wer sie Dir geschickt hat.
Es handelt sich um ein Virus, das eine Olympia-Fackel öffnet, die die gesamte PC-Festplatte zerstört.
Dieses Virus kann Dir von einem Bekannten gesendet werden, in dessen Adressbuch Du stehst.
Darum solltest Du diese Information an alle Deine Kontakt-Adressen weiterleiten.

Diese Nachricht eventuell 25-mal zu bekommen, sollte man bevorzugen, anstatt einmal ein solches Virus-E-Mail zu erhalten und es zu öffnen.
Wenn dennoch ein E-Mail mit dem Betreff Einladung bei Dir eintreffen sollte – und sei es auch von einem Freund, öffne es nicht und schalte deinen Computer sofort aus!

Es handelt sich um das gefährlichste Virus, das je durch CNN angekündigt wurde.

Dieses neue Virus ist gerade – gestern Nachmittag – durch Mc Afee entdeckt worden und von Microsoft als das zerstörerischste, da s es je gegeben hat, eingestuft worden.
Und noch gibt es keine Möglichkeit, diese Virusart zu eliminieren. Sie zerstört einfach die Zone Zero (Zentrum) der Festplatte, wo die lebenswichtigen Informationen abgespeichert sind.

Schick bitte dieses E-Mail an alle, die Du kennst!

Denk daran: wenn Du sie ihnen sendest, ist das für uns alle von Vorteil !

Erika Weber
Bundesministerium für Inneres
Bundeskriminalamt
Büro II  /BK6.1.2 Personenfeststellu ng

Tel. +43-1-24836 / 85888
Fax +43-1-24836 / 85889

In dieser Art, wie gesagt, fliegt das Teil schon ewig durch das internationale Netz und man hätte denken können, dass es irgendwann man im digitalen Grundrauschen verschwinden würde, nachdem alle Welt wusste, dass es damals schon ein Hoax war. 

Aber Totgesagte leben länger … also fragt vorher Jemanden, was der davon hält, bevor ihr es unwissend weiterschickt. Besonders brisant empfinde ich, dass alle Empfänger, die in der jeweiligen Weiterleitungsstufe eingefügt wurden, fast Jedem, der das Teil erhalten hat, nun bekannt sind.

So viel zum Datenschutz!

Hardware: VPN-Router

Draytek Vigor 2820Lang hatte ich überlegt, ob ich meine Fritz!Box 3050 gegen einen selbst gefrickelten Router mittels FreeBSD oder einer anderen Distribution aufsetze. Aber ich stolperte immer wieder über den letztendlichen Stromverbrauch der Geräte – trotz Nutzung von embedded VIA oder Intel Atom Boards. Der Austausch war aber Pflicht, da ich auf Grund einiger Mac OS X Updates dem DNS Bug erlegen war, welcher ein elendig langsames Surfen verursachte. Updates gab es keine von AVM, da meine Fritz!Box einfach zu alt ist/war. Schrecklich …

Nach einiger Recherche bin ich auf die Firma Draytek gestolpert, welche einen sehr guten Ruf hat, deren Geräte noch im preislich vertretbaren Rahmen bewegen (im Vergleich zu einer 7270 müssen die sich nicht verstecken) und zusätzlich hardwarebasiertes VPN unterstützen. In diesem Modell ist ebenso ein ADSL-Modem verbaut. Man muss dazu sagen, dass die Vigor 2820 in den SME-Bereich fällt (Small Enterprise). In diesem Bereich ist AVM nicht vertreten. Der deutsche Technik-Support ist vorbildlich. Diesen hatte ich vor meiner Kaufentscheidung kontaktiert und gelöchert und meine Bedingungsfragen gestellt: zB. Mac OS X und Vigor, Vigor und DFL-800 bzw. DFL-200 LAN-to-LAN VPN möglich? Die Antworten waren präzise und kamen wie aus der Kanone geschossen .. beeindruckend.

Der Draytek Vigor 2820n kann bis zu 32 eigenständige VPN-Verbindungen parallel verwalten. Der Zugriff ist bei den Protokollen PPTP, L2TP over IPSec mit den Standard-Boardmitteln von Windows XP, Windows Vista und Mac OS X möglich. Unter Mac OS X ist ebenso der Zugriff via IPSec mittels dem freien IPSecuritas erfolgreich. Es bindet sich wie der integrierte VPN Client von Leopard ins Menü ein und man kann einfach die vorkonfigurierten Verbindungen Starten. Mehr brauch ich persönlich nicht, denn damit sind alle Möglichkeiten funktionabel. Besonders in dem Zusammenhang, wenn ich voraussichtlich beruflich im April nach England muss. Die Briten müssen ja nicht alles mitbekommen, was über die Leitung kommt, wenn ich Daten aus/in die Firma, wie auch von zu Hause brauche. Das geht bei bestehender VPN_Verbindung locker und flockig von der Hand, ohne Ports weiterleiten zu müssen – einfach auf alle Rechner hinter dem Vigor zugreifen können.

Auch das Surfen ist wieder mehr als angenehm. Das Gerät selbst bietet WLAN auf Draft N und mein HTMAC braucht jetzt ein Kabel weniger. Das netzwerkkabel durch 2 Räume kann ich nun zurückziehen, denn mehr als 100 MBit hatte ich eh nicht hinbekommen, das das durch die Wand gezogene Kabel einfach zu kurz war/ist, um es auf einen Gigabit-fähigen Switch ordentlich zu stecken. Räumlichkeiten halt. Insgesamt können 4 eigenständige SSIDs konfiguriert werden und spezifisch für jede SSID kann festgelegt werden, auf welche Bereiche (LAN, WLAN, WAN) zugegriffenw erden darf. Zum Beispiel könnte man für “arme” Nachbarn eine WLAN-Verbindung konfigurieren, womit diese gesichert surfen können, diese aber nicht auf mein Netzwerk mit meinen Rechnern zugreifen können. Schick!

Der Vigor ist mit Sicherheit nicht einfach zu konfigurieren – es bedarf einige tiefergehende GrundKenntnisse. Sprich, wem die Fritz!Box schon schwer vorkam, dem wird die Vigor der Horror auf Erden sein. Ich für meinen Teil kann dieses Gerät, welches ich seit 2 Tagen im Einsatz habe, wärmstens empfehlen. Sicherlich ist der Preis von ca. 235 € nicht wenig, aber allein durch das Hardware-VPN ist es mehr als preiswert.

Tipp und Lösung: XP Feature? Dateinamen werden nicht angezeigt …

xp-feature-03.jpg Das folgende “Problem” hatte ich noch nie, aber ich konnte es dennoch aufspüren und lösen. Ein Kunde rief an und monierte den Windows Explorer unter XP, der ihm keinerlei Dateinamen in der Miniatur- bzw. Filmstreifenansicht in einigen Ordnern mit Bildern darstellte. Das sich dieses Verhalten ebenso in anderweitigen Auswahldialogen von Programmen durchzieht, ist ihm die Arbeit damit unmöglich geworden. Ich dachte erst, dass er irgendwie seine Ansichtsoptionen im Explorer verstellt hätte – dies war aber nicht der Grund, da ein Ausblenden des Dateinamens nicht möglich ist.

xp-feature-02.jpg Die Lösung ist denkbar einfach: man lasse sich den Explorer-Baum anzeigen und klicke auf einen völlig anderen Ordner, als den, der das “Problem” mit der Anzeige hat (hier Beispielbilder). Im Beispiel bin ich einfach auf den Ordner Beispielmusik gewechselt.

xp-feature-01.jpg Nun halte man die SHIFT-Taste gedrückt und klickt im Explorer-Baum auf den Ordner, der das “Problem” hat (Beispielbilder), mit Linksklick. Danach ist die Anzeige der Dateinamen wieder gewährleistet. Will man dieses wieder rückgängig machen (wieso auch immer), wechselt man wieder zu einem anderen Ordner und klickt dann erneut SHIFT-Linksklick auf den Bilderordner. Danach ist die Anzeige der Dateinamen wieder verschwunden.

Wenn das ein Feature sein soll, dann ist es ein eher problemaufwerfendes Feature. Zugegeben trat es bisher nur einmal auf – aber dennoch war es für den Kunden ein Problem und nicht eine Sonderfunktion. Man sieht ja an Windows 7, wieviele Features eingebaut werden, die keiner braucht, der ein stabiles System haben möchte. und auch keiner kennt. Wie sagt man so schön: It’s not a bug, it’s a feature …

Tipp: NTFS schreiben unter OS X

Wer wie ich hin und wieder auf NTFS-partitionierte Laufwerke zugreifen muss, hatte unter Mac OS X die Qual der Wahl. Entweder musste ein paralleles Windows-System mittels Bootcamp eingerichtet oder eine Software, welche den Zugriff auf NTFS ermöglicht, käuflich erworben werden oder gar nicht erst mit NTFS anfangen und auf FAT32 umsteigen. Nur hat eben FAT32 einige Probleme bezüglich der maximalen Dateigröße, weswegen es nicht sinnvoll war, an dessen Einsatz überhaupt zu denken. 

Ich bin vor Wochen rein zufällig, da ich Bekannten etwas auf eine NTFS-formatierte Festplatte kopieren sollte, über eine Möglichkeit gestoßen unter Mac OS X auf NTFS-Datenträger zuzugreifen – vorausgesetzt, es handelt sich um USB Datenträger. Die Software der Wahl heißt hier VMWare Fusion. Es ist gut möglich, dass dies auch mit VirtualBox funktioniert – probiert habe ich es aber noch nicht.

Weiter lesen …

Vodafone Dashboard – Wegoptimierer Nr. 1

Ich hatte ja bereits in einem Artikel darüber geschrieben, wie die Vodafone Software in der Lage ist, den Mailabruf bzw. Mailversand zu stören bzw. sogar auszuhebeln. Heute lege ich noch einen drauf – mit meiner Erfahrung vom gestrigen Tage bei einem anderen Kunden.

Das Szenario ist ähnlich, wie im oben verlinkten Artikel – Laptop mit Windows XP und Vodafone Dashboard Software. Dieses Mal ist es aber eine neuere Version gewesen – die 9.3 (wenn ich es recht im Kopf habe) vom Januar 2009. Der Kunde beschwerte sich zurecht, dass er weder mit der Vodafone Software via UMTS-Datenkarte, noch via WLAN, ins Internet käme. Ein angeschlossenes Netzwerkkabel funktionierte aber. Schon seltsam.

Es war zu beobachten, dass nach Aktivieren des WLAN-Moduls dieses keine DHCP Informationen erhielt. Da beim Kunden eine Alternativkonfiguration hinterlegt war, wurde diese stattdessen genutzt. Seltsamerweise aber ohne Bindung des Standard-Gateways. Egal, was ich tat, führte dazu, dass alle Einstellungen bis auf das Standard-Gateway gesetzt wurden. Eine Verbindung via UMTS führte zwar zu einer aufgebauten Verbindung, aber bis auf gesendete Daten passierte nichts. Daten kamen nicht rein – ergo auch kein Surfen möglich.

Das das Phänomen dem mir bekannten ähnelte, startete ich den Installer der Dashsoftware und deinstallierte das Optimierungsmodul. Nachdem dies vollbracht war, wurde automatisch die Verbindung zum WLAN getrennt und kurz darauf wieder aufgebaut: diesmal mit der Konfiguration vom DHCP und auch Internetzugriff war möglich.

Zur Probe installierte ich das Optimierungsmodul wieder und musste den bekannten Dreckeffekt wieder sehen.

Also – Tipp an alle Dashboard-Nutzer: deinstalliert bzw. achtet bei der Installation darauf, dass das Optimierungsmodul nicht mit installiert wird, denn in der neueren Version greift es diesmal sogar auf die WLAN-Konfiguration mit ein. Bestimmt, damit Vodafone, wie die Telekom bisher, den bezahlbaren Zugriff auf bestimmte Hotspots im Auge behalten kann.

Das Optimierungsmodul benutzt irgendwie einen Proxydienst, um Grafiken und anderes Gedöhns in ihrem Größenumfang zu minimieren. Toll, dass es so gut optimiert, dass gar kein mobiles Netzwerk funktioniert – wobei es dennoch in der heutigen Zeit viel sicherer ist, kein Internet zu haben ;-)

Artanis selbst hatte damals genug Probleme mit der tollen Software von Vodafone auf seinem MacBook Pro. Ich denke, selbst sein Abenteuer spricht für sich …

Update – Programm: easyLiveSync

easylivesync.jpg Ich habe mal etwas in meinen Projekten gekramt und ein Programm, welches ich mal für unterschiedliche Bekannte geschrieben habe, herausgepickt. Ursache war erneut eine Anfrage eines weiteren Bekannten, ob es nicht möglich ist, Dateien und Verzeichnisse in “Echtzeit” auf ein Ziel der Wahl zu synchronisieren, damit im Ernstfall eine Wiederherstellung dieser Dateien möglich ist. Ich bitte hier an dieser Stelle das Wort “Ernstfall” nicht zu ernst zu nehmen, denn 100%ige Sicherheit gibt es nicht – auch nicht bei meinen Anwendungen ;-)

Es passiert viel zu oft, dass Dateien zB. von Netzlaufwerken irrtümlich gelöscht werden. Da Windows keinerlei Netzlaufwerk-Papierkörbe kennt, ebenso wenig Mac OS X bei Zugriff auf SMB-Shares, ist dieses Programm vor 2 Jahren entstanden. Es synchronisiert die Quelle zum Ziel (zB. ein eigener “Papierkorb” oder Backup-Ordner auf dem Netzwerk) und verweilt zur Laufzeit im Hintergrund, überprüft die Zugriffe auf die jeweiligen Dateien und Ordner und synchronisiert das Ganze dementsprechend. Wird eine Datei erzeugt, wird diese auch am Ziel umgehend erzeugt. Wird eine Datei geändert, geschieht dies auch am Ziel. Beim Löschen und Umbenennen passiert ebenso das Gleiche am Ziel. (Löschen kann in dieser Version abgeschaltet werden).

Sicherlich gibt es genügend Backup-Programme – kostenfrei und käuflich – aber diese halfen nicht bei oben genanntem Problem, wenn eine Datei erzeugt, aber Minuten oder Stunden später irrtümlich, durch DAU-Verhalten oder Layer-8 Problem, gelöscht wurden. Normale Backup- oder Syncprogramme laufen entweder immer nach einer Zeit X in Minuten oder gar nur einmal täglich.

Ich habe das Programm noch einmal auf die Schnelle etwas bearbeitet (Menüs, Dialoge) und diese ebenso einem Test unter Windows XP und Windows Vista unterzogen. Voraussetzung ist .Net Framework 3.5, aber bei Bedarf kann ich auch das Ganze für 2.0 anbieten.

Technischer Hintergrund: Das Ganze basiert auf der FileSystemWatcher-Klasse des .Net Frameworks, welches Created, Changed, Renamed und Deleted-Ereignisse verarbeitet und diese Information an das Ziel weitergibt. Es ist einstellbar, ob Deleted-Ereignisse verarbeitet werden sollen, oder nicht. Ebenso sind mehrere Sync-Jobs parallel möglich, um mehrere Ordner zu überwachen und zu sichern.

Es wird dringend davon abgeraten, eine komplette Festplatte (zB. Laufwerk C:) überwachen zu lassen. Die Auslagerungsdatei, der Windows-, wie auch weitere systemrelevante Ordner, schreiben gern und viel in ihre Dateien und Ordner herum. Das würde das Programm und somit den Rechner nur unnötig ausbremsen und für eventuell daraus resultierende “Schäden” übernehme ich definitiv keine Haftung. Apropos Haftung: Die Nutzung, der hier kostenfrei zur Verfügung gestellten Anwendung, unterliegt eigener Verantwortung. Das Programm, wie angeboten, ist “as is”, beinhaltet mit Sicherheit den einen oder anderen Fehler und eine 100%ige Funktion kann nicht gewährleistet werden. Das Programm liegt ebenso in den Original-Quellen vor, damit der geneigte Nutzer oder Programmierer sich der Basis annehmen und dann seine eigene Anwendung daraus stricken kann.

Update: Bug bereinigt – in bestimmten Konstellationen wurde das Ziel nicht korrekt geschrieben. Vornehmlich, wenn die Quelle im Vergleich zum bestehenden Ziel kleiner war. Programm + Quellcode in den Links wurden aktualisiert.

Das Programm startet derzeitig immer im Fenster-Modus. Optionen, um dies zu ändern, existieren noch nicht. Ein Doppelklick auf das Symbol in der Tray (das Teil neben der Uhr) blendet das Fenster aus bzw. wieder ein. Die Anwendung kann nur über das Tray-Symbol (rechte Maustaste – Beenden) beendet werden – oder aber, indem es mit dem Task-Manager abgeschossen wird – je nachdem, wie man es gern hat. Über Menüpunkt “Job -> Anlegen” kann ein Sync-Job angelegt werden. Um einen Job zu bearbeiten, einfach rechte Maustaste auf den gewünschten Job in der Liste und dann auf “Job ändern” klicken. Ebenso verhält es sich, wenn ein Job gelöscht werden soll. 

Nachdem ein Job angelegt bzw. geändert wurde (oder aber mit definierten Jobs nach Start von easyLiveSync) wird pro Job jeweils abgefragt, wie weiter vorzugehen ist (Dies wird in einer späteren Version mit hinterlegbaren Job-Optionen geändert werden). Es stehen 3 Möglichkeiten zur Wahl:

  1. Zielordner (alles, aber auch wirklich alles darin) löschen, Quelle in Ziel kopieren und danach das Ganze live überwachen,
  2. Zielordner nicht löschen (wenn zB. schon einmal gesynced wurde), Quelle (neue oder geänderte Dateien und Ordner) werden auf das Ziel kopiert und danach das Ganze live überwacht, oder
  3. nichts kopieren, sondern die Änderungen von Quelle auf Ziel übertragen (hier kann es bei Situationen, wo noch niemals vorher das Ziel gefüllt wurde, zu Problemem kommen – sprich Error).

Mehr gibt es eigentlich nicht zu wissen. ;-)

Für Verbesserungsvorschläge, dumme, negative, wie auch positive Kommentare, bin ich offen – und mit Sicherheit gibt es etwas zu verbessern (zB. Dateifilter, Überprüfung wann eine Datei an Quelle und Ziel gleich ist usw.)