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Archiv für die Kategorie ‘Spiele’

Hinter dir, ein dreiköpfiger Affe

2. Juni 2009 FireFox 5 Kommentare

Good news everyone! Ich war bisher immer der Meinung, dass man erst die Klassiker der Computerspiele-Geschichte spielen sollte, um eine Aussage über die Qualität heutiger Spiele treffen zu könne. Ausreden gab es viele, warum man die Klassiker nicht spielen “konnte”: laufen kaum auf heutigen PCs oder sind graphisch “grottenschlecht” (neee, das denke ich persönlich nicht). Jetzt ziehen diese Ausreden aber nicht mehr, denn TADAAA:

Monkey Island wird es im Sommer als Special Edition geben. Das Spiel wurde Windows-tauglich gemacht und zudem massiv aufpoliert, nebst Sprachausgabe und zeitgemäßen gezeichneten neuen Grafiken. Und da die Engine die gleiche ist, ist auch das Spiel im Kern zum Original aus dem Jahre 1990 identisch. Und mit das Beste an der Neuauflage ist die Möglichkeit zur Laufzeit zwischen Retro- und Neuansicht umzuschalten. Genial! Ich freu mich – wieder etwas für die Sammlung

Categories: Hard & Software, PC, Spiele

Auf Wiedersehen Azeroth – Willkommen Aventurien

4. August 2008 FireFox 5 Kommentare

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Nachdem mein “World of Warcraft”-Account mal wieder pünktlich auf Eis gelegt wurde, ist es mal wieder an der Zeit, andere Welten zu betreten. Um so schöner ist es, dass zeitgleich aus dem “Amazonas” eine Lieferung eintraf: Das Schwarze Auge – Drakensang.

Als alter Fan der Nordland-Triologie war für mich von Anfang an klar, dass auch Drakensang in den Genuss kommen muss von mir gespielt zu werden. Bis auf einige kleine Schnitzer, die sicherlich aber noch gefixt werden, bin ich nicht enttäuscht worden. Die Atmosphäre ist für meine Begriffe Klasse, das Handling nach Umgewöhnung mehr als ordentlich, anspruchsvolle Questen warten darauf gelöst zu werden und das Mikromanagement wird in großen Teilen den Vorgängern gerecht.

Alles in allem eine wirklich gelungene Umsetzung der Fantasy-Welt Aventurien, die weitaus mehr Lust nach mehr macht. In maximaler Auflösung, Farbtiefe und in meinen Augen liebevollen Detailgrad durch die Lande zu streifen, macht schon ordentlich was her und für meine Zwecke ist es mehr als ausreichend und hübsch anzusehen. Lediglich Windows musste ich nach über 2 Monaten Nichtnutzung wieder ausmotten. Was mich stutzig machte war, dass ich nach 2 Monaten gezwungen wurde meine Vista Lizenz erneut zu aktivieren. Es wurden keinerlei Hardware-Änderungen oder Sonstiges vorgenommen und ja – es war bereits aktiviert. Sollte diese Lizenzpolitik seitens Microsoft einem zu Denken geben?

Alles in allem kann ich mich erneut in eine fantastische Welt vertiefen und Pause machen wann ich will und mich nicht der Echtzeit des MMORPG hingeben und einen ruhigen und günstigen Moment abwarten zu müssen :-)

ScummVM – die bessere VM

18. Juni 2008 FireFox 8 Kommentare

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Seit Jahren existiert dieses Projekt bereits. Seit Jahren nutze ich ScummVM (Script Creation Utility for Maniac Mansion Virtual Machine) regelmäßig, um nach und nach gute, “alte” Klassiker im Adventure Bereich auch auf neuen Rechnern spielen zu können.

Seien es die, bis heute in den Bereichen Story, Spieltiefe, Atmosphäre und Mehr…

Categories: Mac, PC, Privates, Spiele, Spiele

Sam&Max und meine Heimat …

27. September 2007 FireFox Keine Kommentare

Es ist schon interessant: Da spielt man nichts ahnend eine Runde Sam&Max Season One, um einige Episoden später einen Gag über die eigene Heimat präsentiert zu bekommen. Genauer gesagt findet man diesen Gag in der 2. Episode mit dem Namen “Situation: Comedy”. Sie schaffen es, sich bei einem TV-Sender als Schauspieler zu verdingen und bekommen prompt Rollen in einer Sitcom.
Die Szene die die beiden spielen sollen gestaltet sich ungefähr so: Sam & Max sind ehemalige Farmer und halten eine Kuh in ihrem Appartment. Dies ist aber laut dem Vermieter untersagt und genau dieser taucht immer wieder auf, um zu sehen, ob seine Forderungen der kuhfreien Zone eingehalten werden. Somit gilt es für Sam & Max ihren Vermieter auszutricksen, indem sie die Kuh “verstecken” bzw. verkleiden.
Sie verkleiden die Kuh, sodass sie wie ein Koch aussieht. Der Vermieter platzt herein und lässt sich überzeugen, dass die “Kuh” ein französischer Koch wäre. Dumm ist nur, dass die Kuh hinter sich eine ihrer braunen zusammengepappten Überreste der widergekäuten Gräser zu liegen hat. Da das Ganze ja Sam&Max ist, packt man flink einen Teller unter die Ausgeburt des rektalen Kanals und verkauft das Ganze als neuste, von der Koch-Kuh erstellte, Kreation. Darauf hin sagt der Vermieter: “Hmm, das schmeckt … interessant.” Und der Rest der Konversation mit Hilfe von zwei ausdrucksstarken Bildern:


Irgendwie fühle ich mich dennoch geehrt, dass die Uckermark, meine Heimat, in einem Computerspiel erwähnt wird :-)

Ansonsten kann ich jedem, der Adventure-Spiele mag, Sam&Max Season One ans Herz legen. Es knüpft gelungen an das vor über 13 Jahren erschienene “Sam&Max: Hit the Road” an und überzeugt in der neuen Fassung mit bissigem Humor, markanten Sprüchen und überwiegend gut durchdachten Rätseln. Zugegeben – die einzelnen Episoden sind vergleichsweise recht kurz, aber als Gesamtwerk (6 Episoden) ist die Zeit zum Lösen für knappe 22 Euro sehr gut angelegt. Zusätzlich unterhält das Spiel auch beim zweiten oder dritten Mal durchspielen, da genügend Dialoge und einige versteckte Gags vorhanden sind.

Oldie: Blade Runner

16. Juli 2007 FireFox Keine Kommentare

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts stieß die Tyrell-Corporation in der Entwicklung von Robotern in die Phase Nexus vor – sie schufen ein, dem Menschen völlig identisches Wesen – den Replikanten. Diese künstlichen Menschen der Phase Nexus 6 waren stärker, beweglicher und mindestens ebenso intelligent, wie die Genetikingeneure, die sie geschaffen haben – hatten aber ein begrenztes Leben von 4 Jahren. Replikanten wurden als Sklavenarbeiter bei der gefährlichen Erforschung und Kolonialisierung anderer Planeten mißbraucht. Nach der blutigen Meuterei einer Nexus-6 Gefechtstruppe in einer Kolonie auf einem anderem Planeten, wurde den Replikanten unter Androhung der Todesstrafe die Rückkehr zur Erde verboten. Spezielle Polizeieinheiten – die Blade Runner – erhielten den Befehl, jeden Replikanten, der auf der Erde entdeckt wird, zu töten. Man nannte es nicht Exekution, sondern aus dem Verkehr ziehen.
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Oldie: Monkey Island

1. Juli 2007 FireFox 2 Kommentare

Ich bin Guybrush Threepwood, ein mächtiger Pirat! 

Guybrush Threepwood, ein junger, naiver Einfallspinsel, möchte Pirat werden. Sein Abenteuer beginnt auf der Insel Mêlée Island. Nach einem ersten Gespräch mit dem blinden Späher, der seinen Namen als Erster in der langen Geschichte des Spiels verdreht, begibt er sich in die SCUMM Bar, die ultimative Piraten-Spelunke für werdende Piraten. Hier erfährt er erstmal, warum alle Piraten auf der Insel festsitzen und nicht umherziehen, um zu rauben, entern und piratern, wie es deren eigentliche Bestimmung ist. Der Geisterpirat LeChuck treibt auf der See sein Unwesen. Guybrush lässt sich davon nicht beeindrucken und möchte seinem Wunsch Pirat zu werden weiter folgen und redet mit den 3 schrecklich wichtigen Piraten, die ihm 3 Aufgaben zu teil werden lassen, nach deren erfolgreichen Erledigung er in den Stand eines Piraten aufgenommen werden soll. Kurz darauf übt er sich brav in Schatzsuche, Diebstahl und Schwertkampf. In einer peinlichen Situation lernt er dann auch die Gouverneurin von Mêlée Island, Elaine Marley, kennen und verliebt sich prompt in sie. Nachdem Guybrush die 3 Prüfungen absolviert hat verbreitet sich eine Nachricht über die Insel: LeChuck hat Gouvernourin Marley entführt, um sie zu seiner untoten Königin zu machen. Es wird Guybrush klar, daß er Elaine wirklich liebt und sie unbedingt retten muß…
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