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Update: Parteitag mit Popcorn, Selbstvernichtung und dennoch positiver Bilanz …
08. Aug
07.08.2010: Es war kein ruhmreicher Abgang des ehemaligen Landesvorstandes – er war kläglich, gezeichnet von Verblendung, Selbstüberschätzung, Mangel an Eigenkritik und purem Egoismus. Gezeichnet von Fakten, die keine waren, gezeichnet von Annahmen und Verschwörungstheorien in Akte X Manier. Es war eine vermeintliche Darbietung und versuchte Kontrolle des Parteitages, um unliebsame Mitmenschen, die inhaltlichen und strukturellen Aufbau betrieben und nicht in deren Sinne war, schlecht darzustellen, öffentlich zu diskreditieren, zu diffamieren und zu verleumden.
Dieses Spiel passiert bereits seit über 10 Monaten, wo mit Faktenlosigkeit, blind geglaubten und nicht geprüften Aussagen billige und polemische Meinungsmache betrieben wurde aus Reihen des ehemaligen Landesvorstandes. Wer anstelle mit Popcorn und Kacke schmeißen will, der sollte seine Aussagen wohl überlegen, denn ansonsten trifft man sich nur selbst.
Unhaltbare, ungesicherte und unbeweisbare Aussagen in den Raum zu pusten, kann ganz schnell nach hinten losgehen.
Der Parteitag gestern zeigte ganz deutlich, dass viele Kritiker in den letzten 10 Monaten Recht hatten. Diese Kritiker, wozu auch ich zählte, hatten unentwegt faktisch, mit Belegen und Nachweisen aus öffentlichen Quellen die Aussagen und Taten des Vorstandes, respektive des Schatzmeisters, angeprangert, angezweifelt – ja sogar Missstände aufgezeigt. Anstatt eine Selbstreflektion durchzuführen, wurde gefeuert – von allen. Vielleicht aus Unwissenheit, aus getätigter “Überzeugungsarbeit” aus den eigenen Reihen oder vielleicht sogar unter Drohung? Wer weiß das so genau.
Faktum ist, dass der erste Teil des Parteitages zeigte, dass über 90% aller Befürchtungen und Kritiken korrekt waren:
- Minderungsanträge wurden nicht wie vorgegeben an die Bundesgeschäftsstelle gesendet – somit stand jeder Beschluss eines Parteitages oder eines Vorstandes einer Gliederung auf der Kippe und wäre anklagbar gewesen … danke an die Bundesgeschäftsstelle und Teile des Bundesvorstandes, die uns bei der Bestätigung der Minderungen vor Ort halfen, damit der Parteitag wegen dieser leicht vermeidbaren, aber niemals umgesetzten Lappalie nicht anfechtbar wird
- es wurde versucht die per Satzung festgelegten Rechnungsprüfer, die den finanziellen Teil des Tätigkeitsberichtes mit Unterlagen auf dem Parteitag prüfen sollen, nicht wählen zu lassen
- die Finanzen, oder besser die Bearbeitung der Finanzen, war eine Katastrophe – auch wenn die Rechnungsprüfer vor Ort eine Entlastung empfahlen, waren sie von den Unterlagen schockiert, ja sie konnten nicht einmal ordentlich prüfen, da die Dokumente schlichtweg fehlten (nicht mitgebracht) und die Beschaffung aus der Landesgeschäftsstelle viel Zeit kostete und somit sehr oberflächlich das Ganze in Augenschein genommen werden konnte
- der Vorstand setzte sich über die eigene Satzung hinweg und vermied es, trotz vorheriger Information, nötige Tagesordnungspunkte zu verkünden
- die Mitgliederanzahl ist von ca. 339 Mitgliedern auf 238 geschrumpft – und das nach offizieller Angabe des Landesschatzmeisters ab dem 19.07.2010 – obwohl es keinerlei Probleme gäbe
- und vieles mehr im hoffentlich bald veröffentlichten Protokoll im Landes-Wiki …. ich will nichts vorweg greifen.
Faktum ist auch, dass der ehemalige Landesvorstand sich gestern völlig zum Narren und unglaubwürdig gemacht hat. Allein das Konstrukt, dass die Piratenpartei finanziell und organisiert von Institutionen unterwandert wird (zB. der Verfassungsschutz) – ebenso im Landesverband Brandenburg – und dies auch noch in namentlichen Einklang mit unter anderem meiner Person zu bringen war ein riesengroßer Haufen Mist in deren eigenes Gesicht. Allein für solch eine Aussage – vorgetragen vor dem gesamten Parteitag – müsste man Anzeige erstatten. Wer Behauptungen in den Raum stellt und diese nicht begründen oder darlegen kann und das auch noch in dieser Art und Weise, der … unfassbar .. ich halte mich lieber mit meiner Aussage hierzu zurück, ansonsten vergesse ich mich.
Wichtig ist, dass eine derartige paranoide Verblendung einfach nur schlimm ist – vielleicht waren es auch die Marsianer? Es fand keine Aussage statt, die irgend etwas mit Selbstkritik zu tun hatte. Meine Person wurde ebenso in dem Zusammenhang genannt, da ich den Landesvorstand angeblich und vehement mit Anträgen arbeitsseitig gelähmt hätte – dabei habe ich nicht einen einzigen Antrag an den Vorstand gestellt. Und wer vorgibt, dass sich nichts bewegt hätte im Landesverband, keine inhaltliche Arbeit geleistet worden wäre, der hat es verpeilt sich darüber im Klaren zu werden, was er monatelang geblockt und wogegen er vehement gearbeitet hat. Der hat es verpeilt, welche Anträge auf dem Parteitag selbst gestellt werden sollten und ebenso, was über 10 Monate für Arbeit in allen Kreisen, Kreisverbänden und im Land selbst durchgeführt wurden, weil man blindlings versuchte die eigene Linie zu fahren, anstatt gemeinschaftlich auch andere Projekte und Bestrebungen unter einen Hut zu bekommen … ich sag nur “Spalter” finanziert durch den Verfassungsschutz!
Das war schon ein dickes Stück …
Wer auf solch einen Niveau versucht miteinander zu arbeiten und Politik zu machen, dem kann ich kein Vertrauen und keinen Glauben schenken. Wie sagte ein guter Freund und Pirat:
“Wenn du privat lügst, ist es mir egal – aber wenn du politisch lügst, dann bist du unglaubwürdig ..”
wahre Worte.
Ich bin mehr als enttäuscht über Teile des ehemaligen Landesvorstandes – besonders über den ehemaligen Vorsitzenden, der stellvertretenden Vorsitzenden und erst recht über den ehemaligen Landesschatzmeister. Die Selbstdarstellung und der massive Griff ins Klo auf dem Parteitag war bezeichnend und ich denke für einen Großteil anderer Piraten ebenso, dazu ein Mitglied des Bundesvorstandes und die Bundesgeschäftsstellenvertretung und der Versammlungsleiter ..
Zum Glück wurde im zweiten Teil des Parteitages konstruktiv gearbeitet. Die Wahlen waren fair, der neue Vorstand meiner Meinung nach gut zusammengesetzt, Anträge wurden bearbeitet und ein neuer Programmpunkt bzw. Forderung für den Landesverband als Position beschlossen – die Forderung auf ein Grundrecht auf Internet (Breitband). Man sieht, man kann mit bereits Wenigen inhaltlich arbeiten. Und das wird sich steigern, da bin ich mir sicher.
Allen Gewählten im Vorstand, den Kassenprüfern und im Schiedsgericht wünsche ich alles Gute bei ihrer Arbeit. Wenn ihr Hilfe benötigt, dann scheut euch nicht uns alle zu fragen, denn nur gemeinschaftlich können wir was bewegen und nur gemeinschaftlich können wir diskutieren und Inhalte ausarbeiten – auch wenn die Meinungen und Gemüter kontrovers sind.
Wenn wir ehrlich zueinander sind, dann sehe ich keine nennenswerten Probleme im vorstehenden Jahr – zumindest keine, die wir nicht lösen können
Mein Dank geht an den Bundesvorstand, die Bundesgeschäftsstelle, dem Versammlungsleiter und allen Piraten, die konstruktiv an und für diesem Tag mitgewirkt haben. Gemeinsam packen wir es.
Gruß und mit dem Blick nach vorn, Richtung Sonnenaufgang
Zurück: Von Urlaub und “neuer” Serie
25. Jul
Rot verbrannt bin ich von meinem Familien-Urlaubstrip aus Dänemark zurück. Es ging mal wieder nach Blåvand, einem sehr schönen Flecken Erde. Leider auch ziemlich touristisch überfüllt. Leider hatte meine fotografische Vorbereitung einen massiven inhaltlichen Fehler. Meine komplette Ausrüstung hatte ich mitgenommen und die Speicherkarten völlig zu Hause liegen lassen m(
Naja – so lernt man
Das Wetter war angenehm und sehr erträglich im Vergleich zu den Tagen zuvor in Deutschland, wo man vor lauter Hitze nicht so recht wusste, in welchen schattigen Keller mit integrierter Klimaanlage und zig-Kubikliter Flüssigkeit man sich verkriechen sollte.
Die Tage haben wir vermehrt am Strand genutzt – vor allem Skallingen hat es uns angetan. Eine sehr schmale, sich ellenlang hinziehende Straße bringt einen zu einer wunderschönen Küste, die derart unberührt und unüberladen mit Menschenvolk scheint, dass man sich dort gern aufhält, Sandburgen mit dem Kind aus dem Nichts entstehen lässt oder sich auch in die angenehmen Fluten und Wellen der Nordsee stürzt.
Fast an jedem Abend wurde gegrillt, weswegen sich mein Verlangen danach wohl wahrscheinlich die nächsten Wochen nicht melden wird. Dennoch waren die Abende, welche wir mitunter auch mit Freunden, die separat dort verweilten, verbrachten, sehr angenehm. Wieso?
Wenn alles in unserer Behausung schlief, genoss ich noch einige Minuten und gar Stunden vor dem Fernseher und schaute BBC Entertain. Gepaart mit dänischen Untertiteln wurde ich auf eine Serie aufmerksam, die ich mal als Kind hier und da zu Gesicht bekam, aber nie wusste worum es ging und diese Serie in das hinterste meines Hirnstübchens eingeschlossen hatte.
Die Neuauflage, die an den Abenden gezeigt wurde, faszinierte mich sehr, sodass ich jeden Abend vor des ersehnten Nachtschlafes mir 2 Folgen ansah und mich stellenweise wieder an bestimmte Dinge in meiner Kindheit erinnerte.
Welche Serie dies auslöste? Doctor Who .. die wohl am längsten laufende Science-Fiction-Serie weltweit, produziert von der BBC ..
Die paar Folgen haben mich derart fasziniert, sodass ich heute gleich mir einige DVDs als UK Import geordert habe. Deutsche Fassungen, bis auf die neuen Staffeln 1 und 2, wird es nicht geben, da es in Deutschland kaum ausgestrahlt und somit nur bis dahin synchronisiert wurde. Aber was solls – mein Englisch muss auch wieder auf Vordermann gebracht werden.
Ich freue mich auf den Postboten – und bitte ePost oder ePaket – so einen Müll an Volksverdummung braucht kein Mensch (in Dänemark über die dusslige Werbung davon gestolpert). Aber zu diesem Thema später mehr, wenn ich wieder gedanklich in Fahrt bin.
Drittes Landestreffen der Piraten im Land Brandenburg
02. Jul
Ahoi, diesmal in “eigener” Sache – sprich der Piraten im KV Brandenburg
Am Sonnabend, den 10. Juli, findet das dritte Landestreffen der Piraten im Land Brandenburg in Zossen statt. Mit diesem Treffen wird für die Bürger unseres Landes die politische und inhaltliche Thematik der Piratenpartei Brandenburg ein weiteres Stück nach vorn gebracht.
In den letzten Monaten haben die einzelnen politischen Arbeitsgemeinschaften auf Landesebene eine Reihe von Themen und Inhalten aus Grund- und Bürgerrechten heraus ausgearbeitet. Ein Schwerpunkt war und ist der jeweilige Grundsatz, woraus sich piratische Politik speist. In den vielen freiwillig und ehrenamtlich geleisteten Stunden, wo konstruktiv und sachlich um Standpunkte und Inhalte gerungen wurde, entstanden so erste weiterführende Ansätze von Landespolitik aus Sicht der Piraten in Brandenburg, die sowohl online, als auch auf den drei Arbeitstreffen der Landesarbeitsgemeinschaften diskutiert wurden.
Auch die Treffen der Kreise, auf denen wir die Struktur des Landesverbandes behandelten, sowie die Arbeit in den einzelnen Landkreisen und Kreisverbänden zeigen, dass der Brandenburger Landesverband in Zukunft noch viel leisten kann und wird.
Die Landkreise Dahme-Spree und Teltow-Fläming werden zudem den Rahmen des Landestreffens für einen gemeinsames Treffen nutzen und die Gründung eines gemeinsamen Gebietsverbandes besprechen.
Im Anschluss daran besteht für alle Gäste und Piraten am Abend die Möglichkeit auf einer Großleinwand das Spiel um den 3. Platz der Fussball-Weltmeisterschaft zu verfolgen.
Wir laden daher alle Interessenten und Mitglieder dazu ein, am Samstag den 10. Juli über diese Arbeitsergebnisse breit und konstruktiv mit uns zu diskutieren, so dass auch Kritiken und Anregungen in die weitere Arbeit aufgenommen werden können – Politik durch und für die Bürger!
Vielleicht trifft man sich ja?
“Abofalle” für Unwissende bei Vodafone?
03. Apr
Heute begab es sich wieder, dass der anwesende Besuch meine Tätigkeiten als “Computer-Fachmann” in Anspruch nahm. Zudem sollte ich mir eine Sache annehmen: die Zugriffigkeit auf die Online-Rechnungen von Vodafone.
Der Zugriff auf das Portal von Vodafone sollte eigentlich bereits seit letztem Jahr gewährleistet sein, als der Besuch bei dem Händler des Vertrauens sich hat die Online-Rechnung andrehen lassen, nur um einige Euronen sparen zu können. Was der Händler aber meinem Besuch nicht erklärte war, dass mein Besuch sich selbst den Zugang zum Vodafone-Portal einrichten musste. Statt dessen ließ man meinem Besuch im Glauben, dass dies bereits eingerichtet wurde. Unterlagen gab es keine, die dies erklärten. Der Besuch versuchte mehrere Wochen lang sich dort einzuloggen, was aber daran scheiterte, dass er noch nicht registriert war.
Das alles ist aber eigentlich kein Problem, wenn man darüber etwas Kenntnis hat. Die Registrierung ist recht schnell erledigt und der Zugriff auf sämtliche Rechnungen und Tarife seitdem ist dann ohne Weiteres möglich. Bei der “Einweisung”, wie man dann die Online-Rechnungen als PDF herunter lädt, und der Erklärung der dargestellten Einzelpositionen bei den Rechnungen, fiel mir eine seltsame Position auf: “Real Music Paket L“, für bescheidene 8,395 Euro netto im Monat – sprich 9,99 Euro inkl. Märchensteuer und das jeden Monat seit September letzten Jahres. Auf Rückfrage, ob dies denn Sinn mache und man es benötige, erhielt ich die Antwort, dass man dies niemals abgeschlossen hätte. Da seitdem (September) auch eine Einzelauflistung nicht möglich war (wir erinnern uns: wegen dem nicht vorhandenen Zugang zum Vodafone Portal), fiel dies dem Besuch überhaupt nicht auf.
Da er dies aber überhaupt nicht wissentlich gebucht hat und es auch nicht haben wollte, machte ich mich auf die Suche dieses Abo irgendwie abzustellen. Auf “Mein Vodafone” konnte ich es nicht direkt finden. Letztendlich stieß ich unter “Abos & Käufe“, “Mobiles Bezahlen” und dann “Vodafone live!-Services” auf einen Link (“Hier kommen Sie direkt zur Übersicht Ihrer Vodafone live!-Transaktionen“), mit Hilfe dessen dann eine SMS auf die anzugebende Handynummer gesendet wird. In dieser befindet sich dann ein Link, welchen man vom Handy aus aufzurufen hat.
Danach landet man im live!-Portal von Vodafone und muss sich durch eine Anzahl von Links durcharbeiten, um letztendlich zum eigentlichen Ziel zu gelangen. Zuerst darf man auf “Meine Abos” klicken, welches sich als Link ziemlich unscheinbar (zumindest für mein Empfinden) darstellt.
Danach landet man auf ein Menü, wo man mittels Klick auf “live!-Services” zur nächsten Unterseite gelangt.
Nun ist man aber noch lange nicht fertig, denn man erhält jetzt erst eine Übersicht über die Abos, die man “angeblich” abgeschlossen hat. Hier findet man Abos, welche man im eigentlichen Portal im Web überhaupt nicht zu Gesicht bekommt. Zum Einen gibt es den Freizeichenton-Dienst, der einen Anrufenden so tolle Musik anstelle des Freizeichentons entgegen wirft und zum Anderen erscheint dort auch das Real Music Paket L. Ein Klick auf “Abo kündigen” darunter setzt die Abokündigung in Gang.
Dann wird man gefragt, wie es des öfteren so üblich ist, ob man das Abo auch ja wirklich kündigen möchte. Wer das möchte, der klicke auf Ja, ansonsten muss man mit dem Abo und dessen Kosten leben.
Wenn alles richtig gemacht wurde, ist hiernach das Abo gekündigt. Zum Glück für meinen Besuch.
Wie ist das Ganze passiert? Nach mehrfachem Nachfragen hatte mein Besuch im September einmal eine MP3 aus dem live!-Portal herunter geladen, um diese als Klingelton zu verwenden. Anscheinend gab es auf der Downloadseite Kleingedrucktes oder Verstecktes, welches dem Herunterlader dieses Abo im Nachhinein aufdrückt – als Bonus für einen Monat kostenfrei. Darauf folgende Monate sind selbstverständlich mit Kosten verbunden, denn zu verschenken hat man ja schließlich nichts.
Ich persönlich finde so etwas unter aller Sau, hat es doch etwas von Vogonismus, die Abo-Kündigung in der letzten Ecke und nur über Handy erreichbar zu verstecken. Charakteristisch für den Vogonismus ist der Aufbau eines unüberschaubaren Netzes an Kommunikationskanälen und -formen, als auch die inkonsistente Nutzung der Kanäle, so dass Informationen nicht dort vorliegen, wo sie erwartet werden, selbst wenn vergleichbare Informationen bereits auf diesem Wege verbreitet wurden.
Ebenso ist dieses Geschäftsgebaren in meinen Augen mehr als befremdlich – vor allem, wenn unter 18-Jährige so ein Abo aufgedrückt bekommen, wo ggfs. die Eltern den eigentlichen Vertrag abgeschlossen bzw. mit unterzeichnet haben.
Im Hinblick auf die 7x 9,99 Euro, die bereits sinnlos aus dem Fenster geworfen wurden, blieb trotz des Verlustes etwas Positives beim Besuch: die Erkenntnis, dass man auch bei “neuen Medien” vor Kleingedrucktem und Haustürgeschäften aufpassen muss – lieber vorher Nachfragen und dann handeln.
Zwar etwas spät, aber wie sagt man so schön: Aus Schaden wird man klug
Von der Gretchenfrage zur Gründung
16. Okt
Ja, so schnell kann es gehen. Man trifft sich, lernt sich kennen, diskutiert und organisiert und ehe man sich versieht, wird ein Kreisverband gegründet. Seit dem 14.10.2009 existiert in Brandenburg an der Havel ein Kreisverband der Piratenpartei des Landes Brandenburg mit derzeit 19 Mitgliedern. Es war eine sehr schöne Gründungsveranstaltung mit erstaunlich viel Resonanz, anwesenden Gästen und Presse. Gerade so hatte die Räumlichkeit für die knapp 26 Anwesenden ausgereicht.
Und bevor Fragen aufkommen: Ja, ich bin erst einmal für ein Jahr zum Vorsitzenden gewählt worden und hoffe, dass ich der einstimmig abgegebenen Meinung zu meiner Person gerecht werden kann.
Ich persönlich freue mich auf ein interessantes und hoffentlich erlebnisreiches und produktives Jahr und bedanke mich bei allen Beteiligten, die den neuen Kreisverband so tatkräftig bei dessen Gründung unterstützt haben.
Und wenn sich einige fragen sollten, was das Ganze mit der gewählten Überschrift zu tun hat, der lese sich dazu den Artikel bei der MAZ durch, bei der ich mich ebenfalls für die Berichterstattung online, als auch in der aktuellen Printausgabe (wird ggfs. hier nachgereicht), bedanke.
Unterstützung gesucht
03. Sep
Ja, auch in BRB City und Umgebung geht es langsam los. Ich rede davon, Plakate der Piratenpartei aufzuhängen. Schließlich ist ja Wahlkampf. Insgesamt sind es 5 Motive, die wir (meine Wenigkeit mit eingeschlossen) in der Stadt und auch in angrenzenden Landkreisen via helfende Hand verteilen wollen.
Vornehmlich, weil beruflich bedingt, wollen wir diesen Samstag, nächste Woche Dienstag und Mittwoch am Abend (ab ca. 20.00 Uhr) mit den Touren und der Plakatierung aktiv sein. Ebenso wollen wir noch eine Menge unserer Flyer nebst unserer Ziele unter die Mitmenschen bringen.
Sollte Jemand daran Interesse haben, auch wenn er lediglich Sympathisant bleiben oder einfach uns dabei helfen möchte, würden wir uns darüber sehr freuen. Kontakmöglichkeit gibt es via Impressum, oder die mich kennen wissen, wie sie mich erreichen
Also – man sieht sich hoffentlich!
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