Kategorie : Privates

Micha goes Mac …

product-15in Voraussichtlich nächste Woche ist es soweit. Dann sollte das von mir erstandene MacBook Pro den Weg zu mir finden. Selbstverständlich wird es erstmal auf Herz und Nieren geprüft und vielleicht komme ich auch dahinter, wieso es so viele eingefleischte Anhänger gibt. Das, was ich bisher gelesen und gesehen habe, gefällt mir sehr gut – und nach Ankunft möchte ich es auch mit meinen eigenen Augen sehen. Sicherlich werde ich weiterhin mit Windows arbeiten – schon allein deswegen, da ich es beruflich, als auch privat benötige (das eine oder andere Spielchen sollte doch erlaubt sein ;-) ). Dank Boot Camp komme ich hoffentlich in den Genuß auf dem kleinen silbrigen beide Welten zu vereinen … zumindest beim Starten mich entscheiden, womit ich mir die Zeit “vertreibe” ;-)

Meine Bemühungen, Erfahrungen, meinen Frust oder meine Lust (je nachdem was einen ereilt) werde ich sicherlich hier zum Besten geben.

Es ist heiß …

Es gibt Tage, da wünscht man sich länger als sonst zu arbeiten. Der Grund? In den Räumen der Firma ist es angenehm klimatisiert und bei den gerade existenten 38° und den gefühlten 123° C wünscht man sich nichts sehnlicheres als den Aufbau eines Feldbettes im Büro. Hitze – schön und gut – aber nachts könnten es doch ruhig 15° C weniger sein, damit man wenigstens etwas Schlaf finden kann, denn ansonsten – seien wir mal ehrlich – ist man doch nicht in der Lage einen vernünftigen Tag über die Bühne zu bringen, geschweige denn ein vernunftbegabter Mensch zu sein. Morgen soll es zwar auch warm werden – aber etwas kühler.
Hoffentlich! 8O

Wie stellt man einen Blitzer richtig auf

Da ahnt man nichts Böses, fährt von einem Kunden zum anderen und wird schön von seinem Navi durch die Pampa geleitet. Prompt wird die Weiterfahrt durch einen liegengebliebenen Traktor blockiert. Der Traktorfahrer ist freundlich und setzt mich in Kenntnis, dass ich doch über den Feldweg, der gleich neben uns beiden wäre, zur Landstraße weiter kommen würde. Ich habe die Lage kontrolliert – kein Verbots- oder einschränkendes Schild zu sehen, keine Barrieren oder Sperren, die einem am Weiterfahren hindern würden.
Gesagt, getan!
Als ich am Ende des Feldweges bin komme ich doch tatsächlich auf die Landstraße. Noch einmal sicherheitshalber nach Schildern geschaut und da keine vorhanden waren wird auf die erlaubten 100 km/h beschleunigt und letztendlich darf der Tempomat den armen Fuß etwas entlasten. Aber keine 1000m weiter macht es auf einmal *Bitte lächeln*.
Ich habe sofort während der Fahrt auf der Gegenseite nach Schildern gesucht und kurz vor der nahenden Ortschaft sah ich es:
80 km/h, da Bäume gern vor das Auto springen.
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Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte

Das Leben, wie man ich es kannte, scheint sich allmählich zu ändern. Hier und da werden (obwohl wir eigentlich noch nichts kaufen wollten) schon Sachen gekauft – wobei wir ja noch nicht einmal wissen, ob beim Krümel ein Henkel dran ist oder nicht. Heute bin ich mit einem guten Freund nichts ahnend ins Fonte gegangen. Einfach nur nachträglich zu seinem Geburtstag ein paar Cocktails schlürfen und etwas essen. Und wen treffen wir? Meine Herzallerliebste und meine zukünftige Schwiegermutter die Gleiches im Sinn hatten. Obendrauf gabs noch ein kleines Präsent, nämlich “Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte“.
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Die Spiele sind eröffnet …

.. so oder so ähnlich könnte der geneigte Witzbold den folgenden “Tatbestand” umschreiben.
Seit Freitag letzter Woche ist in unserer kleinen Firma noch ein Kollege der sich mit Sicherheit “Wie ich meinen Eltern den letzten Nerv raubte” durchlesen darf. Ansich wäre diese neue Information für mich nicht sonderlich spannend – nun gut, man freut sich ja auch mit für andere. Aber der Wurftermin Geburtstermin ist nur 2 Tage vor dem unseren von deren Frauenärztin angesetzt worden.
Die Frage ist nun – wer ist schneller. Und hoffentlich ohne Doping oder anderweitiger nichtklassifizierbarer Substanzen. Bei den Skandalen der letzten Wochen wollen wir damit gar nicht erst anfangen ;-)