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1&1: Error 500 – Internal server error

Schon nach Nutzung von WordPress 2.7 begannen einige Probleme in meinem Blog. Ziemlich oft konnte ich die interne Aktualisierung von Plugins nícht durchführen und war “gezwungen” die Plugins per Hand zu aktualisieren. Gestern startete ich den Versuch auf WordPress 2.8 upzudaten, was damit endete, dass ich mich nicht mehr im Admin-Bereich anmelden konnte. Deswegen wechselte ich kurzerhand wieder auf die 2.7 zurück.

Die Fehlermeldung, die ich immer erhielt, war Error 500 – Internal server error. Zum Glück bin ich heute über einen passenden Artikel gestolpert und habe die Anleitung dort flugs selbst live ausprobiert. Der Effekt ist, dass nun alle Plugins laufen, diese sich auch sauber live aktualisieren lassen und zudem das Update auf 2.8 erfolgreich verlaufen ist. Zudem habe ich das bemerkte Gefühl, dass das Ganze WordPress nun auch weitaus zügiger unterwegs ist.

Danke hierfür an die dementsprechenden Stellen (hier und hier). Zudem erläutere ich hier die Dinge, die bei mir in Anlehnung an die verlinkten Artikel geholfen haben.

  1. Eine Datei php.ini im wp-admin Verzeichnis der WordPress-Installation anlegen und diese mit “memory=20MB” (ohne Gänsefüßchen) befüllen. Dies half schon allein bei der Auto-Updateproblematik.
  2. AddType x-mapp-php5 .php sowie AddHandler x-mapp-php5 .php in der .htaccess Datei hinzufügen. Dies, so meiner Meinung nach, brachte den zusätzlichen Performanceschub

Auf dass das Bloggen besser flutscht ;-)

Adressbuch im Web

Habt ihr mal die Nummer oder Adresse eines Bekannten verlegt? Hat sich dieser auch noch dummerweise nicht ins Telefonbuch der T-Com eintragen lassen? Was? Ihr kennt aber dessen Internet Adresse?

Dann sei ein Blick auf das gute alte Whois Gold wert. Sei es unter Mac, Linux, BSD oder via Web, nicht nur private, sondern mit Sicherheit auch wirtschaftliche Interessen können damit bedient werden. Ich denke da so an Werbung oder die leidlichen, “lieb gewonnenen” Abmahnungen. whois.jpg

Zu finden sind teilweise die komplette Adresse des Domain-Besitzers, als auch in einigen Fällen Mail-Adresse oder Telefonnummer. Interessant wird es, wenn der Provider diese Daten aktualisiert bzw. aktualisieren kann, bevor man sich nach einem Umzug bei diesem mit jener Info überhaupt meldet. Letztendlich hat es ihn nur zu interessieren, dass bezahlt wird. Von wem, dürfte keine Rolle spielen, oder?

Wieso eine derartige Datenpreisgabe (siehe geschwärzter Screenshot) in Hinblick auf Datenschutz-Bestimmungen seitens Provider sein muss, verschliesst sich mir vollends. Ich glaube ich muss mal mit 1&1 ein “Wörtchen” reden …