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Piraten-Stammtisch

PPD-Flagge-orange-smallAuch heute möchte ich alle herzlich zum stattfindenden Stammtisch der Piraten Brandenburg a.d. Havel einladen. Wie immer beginnen wir im 60° Waschcafe gegen 18.00 Uhr in einer gemütlichen Runde. Das Ende ist offen :-)

Näheres zum heutigen Abend findet ihr im Wiki des Landesverbandes Brandenburg (hier). Eine Übersicht aller statt gefundenen und geplanten Stammtische (ca. 1-2 Wochen vorher) findet ihr hier. Bei Fragen, Anregungen oder Problemen könnt ihr euch auch darüber an die Piraten in der Havelstadt, mich selbstverständlich eingeschlossen, wenden.

Man sieht sich hoffentlich ;-)

Stammtisch-Treffen der Piraten Brandenburg a.d. Havel

PPD-Flagge-orange-smallIch möchte alle Interessierten, Sympathisanten und auch Mitglieder zu unserem heutigen Stammtisch in Brandenburg an der Havel an dieser Stelle herzlich einladen. Wir treffen uns, wie gewöhnlich im 60° Waschcafe in der Steinstraße. Beginn des Treffens ist gegen 18.00 Uhr veranschlagt.

Die vorläufige Planung des Stammtisches ist im Wiki des Landesverbandes Brandenburg der Piratenpartei aufgeführt. Dies sind derzeitig gewünschte Themen, sind aber bei Weitem nicht bindend und jeder Teilnehmer bzw. Besucher kann (dies ist mehr als erwünscht) seine eigenen Themen, Fragen und Anregungen einbringen. Es ist ein offener und zwangloser Stammtisch und es gibt kaum ein Thema, worüber nicht gesprochen werden kann.

Die Mitglieder in der Havelstadt, wie auch meine Person, freuen sich über jeden Besuch!

Citywache = ABV light

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Dieses Mal bin ich über einen Artikel in unserem Gratis-Lokalblatt (Brawo) vom Sonntag gestolpert. Irgendwie plumpste mir als Erstes folgender Begriff vor das innere Auge: ABV

Nach der Wende wurde ja so Vieles abgeschafft, was irgendwie mit dem Osten und der DDR in Zusammenhang stand: der grüne Pfeil an der Ampel, dessen eigentlichen Wert man sich etwas später bei Wiedereinführung bewusst geworden ist, Ganztagsschulen (heute heisst das Schulen nach dem norwegischen Prinzip, welches eingeführt werden soll – dieses Prinzip wurde damals von den Norwegern übernommen), Kopfnoten auf Schulzeugnissen, die zumindest auch wieder Einzug in die Schulen gehalten haben (zumindest laut Aussage einiger Lehrer beim kürzlichen Abi-Treff) oder halt der ABV.

Man mag vom ABV halten/gehalten haben, was man wollte, aber eines hatte seine Position erreicht: durch die Präsenz auf der Straße und durch dessen “Nähe” zum Bürger (ohne Blockwart-Einstellung, versteht sich), war ein Rowdytum nahezu ausgeschlossen. Es kam zwar mal vor, aber weit aus weniger als heute. Die Leute, vornehmlich die Ängstlicheren, konnten beruhigter auf die Straße auch nachts gehen, ohne von seit nachmittags betrunkenen Jugendlichen angepöbelt oder angemacht zu werden. Es war immer jemand zur Stelle, um einfach mal nach bestimmten Dingen zu fragen, wofür eine Touristeninformation mit Sicherheit nicht zuständig ist, und der frühmorgens den Kindern auf dem Schulweg den richtigen Weg aufzeigte, nebst Hilfe am Zebrastreifen & Co.

Ich lasse mich mal überraschen, ob das was wird. Eines ist jedenfalls sicher: Wenn dort nur Leute vom Ordnungsamt sein sollten, dann wird sich meiner Ansicht nach nicht viel ändern und die Citywache ist noch weniger als ein ABV light. Da sie keine polizeilichen Befugnisse und Gewalten nutzen dürfen, werden sie mit Sicherheit von den eigentlichen Zielgruppen nicht ernst genommen werden … und wer nicht ernst genommen wird, der kann seine Arbeit auch nicht so realisieren, wie sie realisiert werden sollte! Wachschutz lässt grüßen … 

Effizienter wäre es, wenn sowohl am Tage, wie auch nachts, die Polizei viel öfter Streife laufen würde, anstatt hier und da mal im Passat durch die Weltgeschichte zu schnurren. Ist aber anscheinend viel zu kalt das Jahr über …

Kinderstation – Manu’s Kommentar

Ich schilderte bereits meinen Eindruck über das hiesige Klinikum in Brandenburg und deren Kinderstation. Sicherlich mag das eine oder andere vom subjektiven Eindruck überspitzt wirken und ich war auch nicht die ganze Zeit dabei – schließlich musste ich arbeiten – und möchte deshalb meine bessere Hälfte zu Wort kommen lassen, die das Ganze aus ihrer Sicht schildert. Sicherlich, wie bereits geschrieben, habe ich hier und da aufgebauscht – aber lest selbst.

Ich hatte ja nun das “Vergnügen” mit unserer Püps 2 Tage auf der Station K3 zu verbringen. Sicher hat Micha in seinen Ausführungen etwas stark ausgeholt. Aber ich kann es nachvollziehen, im ersten Moment ging es mir genauso. Aber etwas korrigieren muss ich ihn doch. Das Personal auf der Station ist sehr nett und zuvorkommend. Die Schwestern kümmern sich ziemlich gut um die Kleinen. Gerade auch wenn Eltern mit dabei sind, wird ziemlich alles getan, das man sich einigermaßen wohl fühlt. Weiter lesen …

Kinderstation? Gruselkabinett trifft es eher …

Ich hatte mich ja schon bei der Geburt unserer Lütten im Blog zurückgehalten, aber was ich gestern im Klinikum Brandenburg zu Gesicht bekommen habe, dass verschlägt mir völlig die Sprache. Deswegen schreibe ich es einfach mal auf.

Da unsere Lütte ins Krankenhaus musste, wurden sie auch zwangsweise auf die Kinderstation verlegt. Als wir dort mit ihr ankamen, musste ich bereits den größer werdenden Kloß im Hals herunterwürgen. Zwei Schwestern standen im Flur herum, während aus fast allen Zimmern laute Baby- und Kinderschreie zu vernehmen waren. Herzerweichend ohne Ende. Kein Wunder, dass Kinder Angst vorm Arzt oder Krankenhaus haben. Das ist ja das reinste Gruselkabinett … Weiter lesen …