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Nepper, Schlepper, Bauernfänger

mail_malware.jpg Dass das Internet kein vertrauensvoller Ort ist, dass sollte langsam fast jeder wissen. Ebenso, dass man nicht jeder eMail glauben und schon gar nicht immer alles wild anklicken und herunterladen sollte, nur weil man freundlich darum gebeten wird.

Sicherlich – zuerst schaut man erfreut, weil jemand anscheinend einen elektronischen Gruß geschickt haben könnte. Dererlei Dienste gibt es ja im Netz in Massen. Bevor man aber etwas klickt, sollte man erst einmal zumindest sichergehen, was passieren kann.

Erstens sollten schon die kleinen Alarmglöckchen im Hirn anfangen zu bimmeln, wenn man die vom angeblichen Versender hinterlegte Mailadresse ansieht.

Zweitens soll man dann noch die eCard von freaky-minds.de herunterladen? Sehr kurios. Passieren kann aber nichts, denn die Datei ist auf dem Server nicht (mehr?) existent. Entweder war es vom Betreiber bewusst oder durch einen Exploit unbewusst dort hinterlegt und nun gelöscht worden. Jedenfalls kennt ihn McAfee auch schon seit heute …

Also, vorher einfach zwei- oder dreimal nachsehen und sich vergewissern, bevor man den “Wat iss’n dit hier”-Klick macht. :-)

Adressbuch im Web

Habt ihr mal die Nummer oder Adresse eines Bekannten verlegt? Hat sich dieser auch noch dummerweise nicht ins Telefonbuch der T-Com eintragen lassen? Was? Ihr kennt aber dessen Internet Adresse?

Dann sei ein Blick auf das gute alte Whois Gold wert. Sei es unter Mac, Linux, BSD oder via Web, nicht nur private, sondern mit Sicherheit auch wirtschaftliche Interessen können damit bedient werden. Ich denke da so an Werbung oder die leidlichen, “lieb gewonnenen” Abmahnungen. whois.jpg

Zu finden sind teilweise die komplette Adresse des Domain-Besitzers, als auch in einigen Fällen Mail-Adresse oder Telefonnummer. Interessant wird es, wenn der Provider diese Daten aktualisiert bzw. aktualisieren kann, bevor man sich nach einem Umzug bei diesem mit jener Info überhaupt meldet. Letztendlich hat es ihn nur zu interessieren, dass bezahlt wird. Von wem, dürfte keine Rolle spielen, oder?

Wieso eine derartige Datenpreisgabe (siehe geschwärzter Screenshot) in Hinblick auf Datenschutz-Bestimmungen seitens Provider sein muss, verschliesst sich mir vollends. Ich glaube ich muss mal mit 1&1 ein “Wörtchen” reden …

PGP unter Leopard: Kleine Linksammlung als Hilfe …

Wer PGP unter MacOS 10.5 (Leopard) einsetzen möchte, dem möchte ich folgende Links ans Herz legen, um dieses auch korrekt einrichten zu können.

Ausschlaggebend war der Post bei InsomniaOnline.de. Benötigt hierzu werden mindestens folgende Programme bzw. Komponenten:

Um das Ganze dann auch einrichten zu können, empfehle ich die Anleitung auf Zeitform. Bis auf einige “optische” Differenzen (geschuldet in den unterschiedlichen MacOS X Versionen) hat die Anleitung bei mir wunderbar geklappt.

Mein öffentlicher Schlüssel ist auf den Schlüsselservern “einseh- und ladbar” und somit unter meiner Mail-Adresse findbar.