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Ersteindruck Windows 7

Windows 7 läuft fürs Erste. Recht flott auch in einer VM, wie ich zugeben muss, obwohl es sich um eine Beta handelt und diese mit Sicherheit noch eine Menge Debug-Code beinhaltet. Wie ich bereits beginnend im vorherigen Artikel schrieb, gibt es einige Dinge, die mich persönlich (und vielleicht auch andere) an der neuen Windows-Inkarnation stört.

W7-10.jpg Als Erstes komme ich erneut zur Taskleiste. Wie ich bereits schrieb, hat sich anscheinend Microsoft stark an Apple angenähert und versucht etwas Ähnliches, wie das Dock in Windows einzubringen. Programme werden zwar auch als Einträge in der Taskleiste dargestellt, aber nun verschmelzen Schnellstart-Leiste und Taskleiste miteinander. Weiter lesen …

Update 2: Windows 7 Beta

Nachdem es geschlagene 9 Stunden dauerte, nebst unzähligen Verbindungsabbrüchen, habe ich heute in der “Püppi”-Pause (sie soll ja auch lernen, ohne Mama und Papa in der Kita zu verweilen) das heruntergeladene Image aus dem MSDN aus der Firma abgeholt. Der Bootvorgang zur Installation sieht erst einmal nahezu ähnlich von Vista aus.

Mal sehen, ob VMWare Fusion damit klar kommt. Auf den ersten Blick ist die Installation bis zum “Fertigstellen” weitaus schneller, als bei Vista. Sollte Microsoft doch etwas verbessert haben? Ich bin gespannt …

Update 1: Nachdem ich den ersten Bildschirm des Desktops erhalten habe, habe ich zuerst mal die neue Taskleiste ausprobiert. Irgendwie hat sich da Microsoft etwas bei Apple bedient. Die Funktionalität des Docks kann ich fast eins zu eins wieder erkennen – wenn zwar nicht optisch, dann aber funktionell. Entweder habe ich die Programme als Verknüpfung in der Leiste, starte dieses dann und jedes Fenster ist bei Schweben der Maus über dem Programmsymbol eingeblendet (zusammengefasst als Programmsymbol) oder aber es ist noch nicht vorhanden und es kommt in das Dock, äh.. Taskleiste hinzu mit der gleichen Funktionalität. Wenn ich das Programm behalten möchte, dann kann ich es in die Taskleiste anpinnen lassen (siehe Bild W7-14 und W7-13). Verdammt geil dieses Dock, … äh die Taskleiste.

Update 2: Ich habe mich mal durch einige Programme gequält. Bei Solitaire ist mir das System (VM) hängen geblieben. Mehrfach probiert und mehrfach passiert (100%). Ich würde mal sagen, dass das ein Bug ist.

Update 3: Zumindest in einer VM ist die Berechnung und Durchführung der Leistungswertung nicht möglich. Dieser bleibt bei der Optimierung von der “Windows Media-Codierung” stehen. Und wer denkt, dass das nur etwas länger dauert, dem sei gesagt, dass ich nicht vor hatte länger als 1h eine derartige Messung vorzunehmen. Ich stufe das mal als Bug ein.

Auflösung: Langsamer Datei-Transfer

Was hab ich mich gestern nicht geärgert, als mehrfach, auf Grund des Reparaturvorganges, welcher im Übrigen erfolgreich verlaufen ist, der Exchange Store hin- und herkopiert wurde und dieser Kopiervorgang jeglichen Wert von Zeit und Raum sprengte. Mich ließ dieses “Problem” nicht sonderlich gut schlafen, vor allem weil mich das doch innerlich ziemlich gewurmt hatte und ich versuchte heute herauszufinden, ob der Server anfängt in die digitalen Abgründe zu wandern, oder aber noch viel schlimmer – ob das Ganze normal ist.

Im Zuge dessen habe ich als Erstes das Ganze Verhalten an unseren eigenen Servern nachgespielt. Dazu nahm ich eine Systemsicherung in Größe von 19GB und kopierte diese auf unterschiedliche Ziele – auf ein UNC-Pfad, USB-Platte und ein physikalisch getrenntes Plattensystem. Bei all diesen Vorgängen konnte ich eines beobachten: nach 2GB übertragenen Daten sauste die Transferrate massiv in den Keller, um wenige Sekunden später wieder auf fast volle Leistung zu steigen. Das Erscheinungsbild war also ähnlich, nur nicht mit derart langen “Blockaden”, wie beim Servereinsatz gestern.

Selbst auf dem Kundenserver habe ich das Ganze heute noch einmal laufen lassen. Nein, nicht den Reparaturprozess – ich bin doch nicht verrückt. Zur Verwunderung verliefen diese “Blockaden” relativ kurz. Es schien nahezu ähnlich schnell (schnell ist hier dehnbar), wie bei unserem Firmenserver. Was passiert hier also? Weiter lesen …

Erfahrungsbericht: Exchange Server 2003 Fehler

exchange-447e.jpg Fehler im System mag keiner. Wenn ein Programm abstürzt ist es zwar ärgerlich, aber im großen Teil sind keine Daten betroffen. Anders verhält es sich mit einem Fehler beim Exchange Server 2003 von Microsoft. Bei einem Kunden wird seit den Feiertagen der Fehler 447 (Event ID 447 in ESE) in nicht ganz sporadischen – ich würde sagen im Millisekundentakt – Schritten ins Ereignisprotokoll geworfen. Dieses ist seitdem auf eine beachtliche Größe gewachsen voll von 447er Einträgen. Lustig anzusehen, wenn es lustig wäre.

Im Exchange Store hat sich irgendwo in den Datenobjekten mindestens ein Fehler versteckt und den galt es operativ, am Besten ohne Zange, Skalpell und Schlüpfer zu entfernen. Microsoft macht es sich an dieser Stelle sehr leicht und empfiehlt eine Datensicherung vor dem ersten Fehlereintrag einzuspielen. Ganz großes Kino an dieser Stelle, denn das erste Auftreten des Ereignisses war vor den großen Feiertagen, genannt Weihnachten. Ergo wären alle eingegangenen und versendeten Mails futsch. Das ist natürlich nicht im Sinne und Interesse des Kunden, welcher uns auch prompt mit der Reparatur beauftragte. Lieber 10 Mails weg, als 100 oder gar 1000.

Der Fehler 447 verursachte nämlich eine verzögerte oder gar keine Zustellung von externen Mails in den Exchange Store. Diese blieben in der Empfangswarteschlange einfach stecken und frohlockten mit der Meldung “Verzögerte Zustellung”. Genau das Richtige zu Weihnachten. Wenns klemmt bei der Post, dann verzögert sich das auch bei denen.

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BSOD – Fehlerschutzverletzung in Modul uboot-rakete-starten.dll

Heise, wie auch Fefe berichteten darüber, dass die Britische U-Boot Flotte ihre Betriebssysteme für deren U-Boote umgestellt hat. Das neue Betriebssystem heißt Windows – Tadaaa!

Da bekommt doch der Begriff BSOD (Blue Screen Of Death) eine ganz andere Bedeutung – besonders, wenn dieser bei den Waffensystemen auftaucht. Luke auf, ziiiisch und weg ist die Rakete. Oder aber der Reaktor fängt an zu schmelzen.

PS: Ich arbeite zwar mit Windows und supporte das auch beruflich, wie auch privat, aber in solch einem sicherheitsrelevanten Bereich hat Microsoft nix zu suchen. Sollte es Vista sein und keine Internetverbindung bestehen (wäre ja kritisch bei U-Booten, wenn diese irgendwie Daten austauschen via Internet), dann warte ich darauf wie lange das System laufen wird. Denn irgendwann verweigert Vista die Funktion, wegen unterbundenen Verbindungen zu Microsoft

Rechtschreibung mangelhaft, Setzen!

Rechtschreibung Push-fähige Handys sind eine feine Sache. Ich selbst nutze beruflich ein Modell von HTC, um auch unterwegs Termine verwalten, Mails von Kunden (z.B. Statusmails) empfangen und schreiben und halt telefonieren zu können. Ich dachte immer, bei der Masse von Windows Mobile Lizenzen auf den jeweils lokalisierten Märkten, dass die Qualitätskontrolle oberstes Gebot hat. Wieso sich da, trotz Nutzung der Rechtschreibhilfe, ein derartiger Schnitzer hereingeschlichen hat, ist mir völlig unverständlich. Und wieso das noch nicht aktualisiert wurde ebenso.