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Wie einen Worte ins Gefängnis bringen können

Der Verzeichnispfad der angegebenen Datei verweist auf ein Verzeichnis, welches auf dem sichergestellten Laptop nicht mehr existent ist. Jedoch findet sich beim Öffnen mit einem Texteditor eine Auflistung, deren Dateinamen eindeutig auf kinderpornografische Inhalte schließen lassen. (@lawblog)

Man nehme einfach eine Webseite, platziere ein 1×1-Pixel Bildchen mit “aussagekräftigem” Namen oder versendet dieses via Mail an jemanden, dem man die Krätze an den Hals wünscht. Folge ist, dass allein die Existenz eines Dateinamens mittels Standardsuche oder bei Nichterfolg mittels “Phrasensuchmaschine” anscheinend der Nachweis erbracht wird, dass kinderpornografischer Inhalt auf dem Rechner vorhanden war.

Und das anscheinend nur wegen Erfolgsdruck? So viel zu unseren Ermittlungsbehörden – die Besten der Besten der Besten, Sir!

Neusprech …

Was hat man uns da eigentlich als Innenminister vor die Pupillen gesetzt? Aber mal im Ernst: glaubte jemand, dass sich irgend etwas ändern würde an der platitüdenhaften Vehemenz zum Beispiel eines Innenministers? Nach “Wir müssen ernsthaft in Erwägung ziehen, Flugzeuge abzuschießen“-Schäuble, dann der “Hacker mögen immer was hacken können“-de Maiziere haben wir jetzt den in die gleichen Fußstapfen tretenden Friedrich, mit dem wir uns abmühen müssen.

Und gelernt hat er von den Besten der Besten der Besten im Neusprech. Es heißt jetzt nicht mehr Vorratsdatenspeicherung. Ach iwo, dass wird jetzt anders genannt – “Mindestdatenspeicherung”, weil

Dieser Begriff ist besser, denn bei Vorratsdatenspeicherung wird man merkwürdig angeschaut.

Was heißt denn hier besser? Ist es denn besser, wenn man die Scheiße, vorher auf der Straße liegend, nun in eine Vase stellt? Und wie war die Reaktion darauf? Großer Applaus? Wer saß da in den Reihen und applaudierte auf dem 23. Bundeskongress der Deutschen Polizeigewerkschaft?

Es ginge niemals darum die Bürger zu bespitzeln, vielmehr brauche man die Daten, um schwere Straftaten zu verfolgen. Fast noch wichtiger sei es, das kriminelle Kommunikationsumfeld eines Täters beleuchten zu können, der bereits hinter Gittern sitzt.

Ja ne, ist klar – kein Wort der Erwähnung, dass (wie das BVerfG bereits ausgeführt und das alte Gesetz gekippt hatte) anlassunabhängig und ohne konkreten Tatverdacht hier einen auf Speicherorgie getrimmt wird. Und das beste noch hinten dran: damit das kriminelle Kommunikationsumfeld eines Täters beleuchtet werden kann, der bereits HINTER GITTERN sitzt.

Wie lange wollen die eigentlich nun auf Vorrat die Daten speichern – oh, sorry – wie groß ist denn die “Mindestspeicherfrist”? 6 Monate scheinen ja bei derartigem Vorhaben doch zu knapp bemessen zu sein, so langsam stellenweise bei SCHWEREN Straftaten die Mühlen der Justiz die Körner mahlen …

Und da kam auch wieder die Geißel “das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein”. Bitte – das Internet ist kein rechtsfreier Raum. War es nicht und wird es auch niemals sein. Das kann mit Sicherheit jeder Abgemahnte eidesstattlich bestätigen.

Achso – eines noch: anscheinend hat man nun auch einen Weg gefunden, die Justizministerin auch noch einknicken zu lassen. Ganz einfach damit, indem man unterschwellig, suggestiv und durch die Blume gesprochen ihr und anderen Verweigerern vorwirft, dass

die Verweigerung einer Mindestdatenspeicherung hart an der Grenze zur Strafvereitelung ist.

Irre, oder? Was muss man zu sich nehmen, um derartige Gedankengänge überhaupt keimen zu lassen und dann auch noch vor einer Schar nickwilliger Menschen zum Besten zu geben?

Wer eine Vorratsdatenspeicherung Mindestspeicherfrist fordert, sollte auch erst einmal stichhaltig begründen, wieso dies so zwingend und ansonsten weltuntergangsmäßig nötig sei. Bislang hat keiner der “Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein”-Schreier etwas an der Begründung beigetragen, sondern lediglich dazu beigetragen, weitere Ängste zu schüren.

Und selbst wenn es den einen oder anderen Grund geben sollte (sofern er denn einmal stichhaltig hervorgebracht wird), müssen wir uns alle immer noch die Frage stellen, ob wir  es in Kauf nehmen wollen, dass unsere Freiheitsrechte immer weiter bedroht und eingeschränkt werden.

Aufarbeitung VDS-Daten Malte Spitz auf zeit.deUnd abschließend: wer wie Rainer Wendt, der Bundesvorsitzende der Polizeigewerkschaft, meint, das gezeichnete Bild der Vorratsdatenspeicherung seitens der Kritiker sei

sachlich falsch, bösartig und politisch völlig daneben

der sollte sich mal die Aufarbeitung der eingeklagten Mobilfunk-Vorratsdatenspeicherung von Malte Spitz ansehen. Und das sind nur die Mobilfunk-Daten nebst bekannten öffentlichen Informationen. Dort fehlen noch die Daten des Festnetzanschlusses und der Internetnutzung (mobil, wie auch z.B. DSL). Und die Argumentation gegen die Vorratsdatenspeicherung soll sachlich falsch, bösartig und politisch daneben sein?

Klingt irgendwie nach Realitätsverlust …

Probleme von Datenbergen

Dass angesammelte Datenberge Probleme bzw. Unannehmlichkeiten für mitunter Betroffene bereiten kann, dass brauch ich (denke ich zumindest) nicht weiter erwähnen. Dass ein alleiniger Verlass auf die Bereitstellung dieser Daten falsch ist, zeigt ein Beispiel hierzu, welches sich heute bei mir auf während meiner Arbeit aufzeigte.

fehler-google-daten Ein Kunde rief mich heute zur Klärung einer Verständnisfrage an: Thema Google. Unser Kunde (A) wurde von einer anderen Firma (B) mit, nun sagen wir mal, sehr harschen Worten begrüßt und aufgefordert, etwas gegen Anrufe zu unternehmen, die ständig bei (B) eingehen. Die Anrufer wollten aber nicht (B) sprechen, sondern (A) – sprich, sie wählten die falsche Telefonnummer. Das Interessante dabei ist, woher die Anrufer die Telefonnummer her hatten – nämlich durch eine Suche in Google.

Es wurde nach dem Kunden (A) mittels Firmenname gesucht, man erhielt eine Darstellung wie im Screenshot hier rechts angezeigt (Grafik beinhaltet nicht den Kunden ;-) ). Fast alle Daten stimmten – bis auf die Telefonnummer. Die angezeigte Telefonnummer war die von (B).

Nun ist dies kein Fauxpas im eigentlichen Sinne, dennoch ist es für die Betroffenen mehr als ärgerlich, wenn Daten aus unerfindlichen Datenbergen falsch miteinander verknüpft werden und andere sich auf diese Informationen verlassen. (B) ist mehr als genervt und ist sauer auf (A) und fordert von (A) die Korrekturen bei Google. Von außen betrachtet eine David / Goliath Aufgabe.

Ich habe für (A) die Meldung bei Google vorgenommen und bin gespannt, wann dies dort geändert bzw. eingepflegt wird. Warum sich die Leute auf die dargelegten “Fakten” der Google-Suche alleinig verlassen, ist mir persönlich schleierhaft, wenn man bedenkt, dass der Gesuchte lediglich ein Ergebnis tiefer die offizielle Webpräsenz der betreffenden Firma (A) aufgelistet bekommt – und natürlich dort die richtige Telefonnummer erhalten kann.

Letztendlich stellen sich mehrere Fragen im Geiste auf:

  • Wenn Datensammlung was ganz Tolles sein soll – wie kann sicher gestellt werden, dass diese “korrekt” und fehlerfrei miteinander verknüpft sind?
  • Kann man überhaupt Fehler in der Kopplung der Daten ausschließen?
  • Ist es im Allgemeinen ein Kompetenzproblem (Medienkompetenz) der Anwender?
  • Wenn ja – wie kann man diesem begegnen?

Tja, und wie wirken sich solche kleinen Fehler in staatlichen Datenbanken aus? Allein wenn bereits Einem so etwas passiert, sollte man die Sinnfrage an die Bearbeiter im Innen- wie auch im Außendienst stellen.

Über den Tellerrand Nr. 20

Gestern, als ich in meiner alten Heimat unterwegs war, um mein Gefährt mit nahrhaftem und Energie spendenden Stoff zu beglücken, hörte ich eine interessante Sendung auf meinem Sender des Vertrauens “radioeins”. Thema war unter anderem ein Gespräch über ein mögliches Verbot von Werbung auf den öffentlich rechtlichen Sendern. Ein ehemaliger Verfassungsrichter hatte hierzu eine Stellungnahme abgegeben  und sagte, dass das Durchsetzen eines solchen Werbeverbotes mindestens gegen Art. 5 und Art. 12 des Grundgesetzes verstößt (für mehr Erklärung blieb keine Zeit beim Interview): gegen die Rezipientenfreiheit. Ebenso, und da wurde ich hellhörig, meinte jener ehemalige Verfassungsrichter, dass sich die Politiker – die Gesetzgeber – an das Grundgesetz zu halten haben und nicht daran herumschnippeln können, wie es ihnen gerade passt, denn sie sind an das Grundgesetz gebunden und diesem in ihrer Gesetzgebung unterstellt. Ein Gesetz darf das Grundgesetz nicht in seinem Wesenszug und Inhalt verändern, so wie es die letzten Jahre sehr gern durch Schwarz-Rot bewusst geschehen ist.

Just in diesem Augenblick kam mir das von unserer Familienministerin von der Leyen durchgeprügelte Zensurgesetz in den Kopf. Nein! Nicht wegen der KiPo – das Thema ist zu brisant und eh nur vorgeschoben -, sondern der Forderung nach deren Ausweitung auf Hasspropaganda, Online-Spiele (wie WoW?), Glücksspielseiten, Filesharer und anderem Gedöhns, was der Politriege in geistiger Umnachtung einher fiel. Natürlich bei Filesharern und Raubkopien sollen schon jetzt in Frankreich eMails überwacht werden – ein Ansinnen, welches ganz schnell zu uns schwappen dürfte.  Wenn also das Verbot von Werbung gegen Art. 5 und Art. 12 verstößt, dann frage ich mich, wieso die “nur gegen Kinderpornographie” Sperren nicht auch gegen jene Artikel verstoßen? Denn es ist und scheint Fakt zu sein/werden, dass auch andere Inhalte gesperrt werden sollen.

Allein dies hat ja unser Hr. Schäuble bereits verlauten lassen, wohin der Überwachungszug fahren wird. Ich hatte mich schon längst gefragt, wieso es so still um ihn war. Man munkelte, wie auch ich es tat, dass er die von der Leyen nach vorn geschickt hat, um eine Schneise durch die vom Grundgesetz gezogene Grenze zu jagen. Nun ist Mr. Strahlemann wieder da und haut dermaßen über die Strenge:

Immerhin wolle die jugendliche Fragestellerin im Publikum, die nach der Sinnhaftigkeit nationalstaatlicher Regeln gefragt hatte, sicher nicht, dass man die Freiheit im Internet nach chinesischen Vorstellungen einschränke. Die “Verunsicherung der jungen Leute” in Bezug auf die in der vergangenen Legislaturperiode geschaffenen Sicherheitsgesetze nannte Schäuble völlig ohne Grund. Ohne Sicherheit könne es keine Freiheit geben. Die Grundrechte müssten durch Regeln beschränkt werden, so der Bundesinnenminister. Zum BKA-Gesetz sagte Schäuble, wenn die Polizei nicht wisse, wo etwas wann passiere, könne sie “eben erst hinterher kommen”. In bestimmten, eng eingegrenzten Fällen sei daher die Einschränkung von Brief- und Fernmeldegeheimnis gerechtfertigt und daher auch die Online-Durchsuchung.

Dieser Mann hat bisher nur Schaden verursacht – egal auf welchen Wegen er rollte. Mitunter war er es, zusammen mit anderen Innenministern, die in der EU erst so richtig die Überwachungsscheiße haben hochkochen lassen. Und weil er bereits so elegant die Grundrechte in Deutschland kastriert hat, darf er es nun auch direkt in der EU – er soll/darf EU-Kommissar werden. Welche Katastrophe das uns bringen wird, ist an Komplexität noch nicht abschätzbar. Fakt ist, dass eine Katastrophe kommen wird – getragen auf den Rücken der EU, aufgelegt von DJ Schäuble und Frau Merkel tanzt im Koali-Rhythmus im FDP-Vierteltakt fröhlich jauchzend hinterher und trällert munter ein Lied “Die Stasi ist tot, es lebe die Stasi”.

Seltsamerweise scheinen die Befürworter und Ausführer von Überwachungsmaßnahmen auf einmal dann einen Rückzieher zu machen bzw. Ausnahmen zu fordern, wenn sie selbst davon betroffen sind. Polizisten wehren sich gegen die “freiwillige” Abgabe von DNA-Daten. Eben genau die freiwillig abgegebenen DNA-Daten, wie sie auch bei Verkehrskontrollen oder Massen-DNA-Tests “freiwillig” vom Wahlvieh eingefordert werden und mit Sicherheit auch umgehend gelöscht werden. Jetzt auf einmal sind sie direkt betroffen und sehen es als “schwerwiegenden Eingriff in Grundrechte”. Eine Abgabe der DNA bedarf einen konkreten Einzelfall und keiner Personengruppe …. soso! Wenn man alle Daten von den Helfern, Polizisten und Sanitötern sammeln würde, gäbe es eine Massendatei, die keinerlei Grundlage gebietet? Wie kommt es auf einmal? Greift hier das mitunter von mir aufgegriffene Thema “Urheberrecht auf DNA” auf einmal?

Ich würde ja darüber irgendwie lachen, wenn es nicht so traurig und bezeichnend für unser System wäre. Beim Versuch des Zugriffes auf die Seite der GdP (Gewerkschaft der Polizei), stolpere ich kurzerhand über den im Bild angehängten Hinweis.

gdp-gefahr

Schon erstaunlich! Muss ich mir um meinen Rechner Sorgen machen? Und vor allem muss ich mir schon Gedanken machen einen Rechner der Polizeien und deren Institutionen anzusurfen? Ist es vielleicht gar der Bundestrojaner? Wer weiß – Vertrauen erweckend ist das jedenfalls nicht!

Apropos Vertrauen erwecken: das ist ja genau das, was uns die Politriege immer wieder versucht einzubläuen! Vertraut uns, denn wir tun alles, um eure Sicherheit zu erhöhen, denn dann sonst habt ihr keine Freiheit mehr …. oder so! Die Amis hatten das ja bereits vorgemacht und nach 9/11 ihre Sicherheit hochgefahren, damit auch jeder Amerikaner und der Rest der Welt in “Sicherheit” leben konnte. Natürlich mit Verzicht auf Privatsphäre, denn die Geheimdienste, die auch unser baldiger, kaum mehr kontrollierter Geheimdienst BKA, haben sämtliche Kommunkationen überwacht, gefiltert, analysiert und gespeichert – alles im Kampf gegen Kinderpo* Terroristen. Und da stellt sich doch jetzt glatt heraus, dass dieser Überwachungsapparat eigentlich kaum etwas gebracht hat – außer natürlich den Techniklieferanten -versteht sich doch von selbst!

Und ich kann es immer wieder sagen:

Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.

Those who would give up Essential Liberty to purchase a little Temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.

(Benjamin Franklin)

Phantom(as) nicht existent

Was wurde nicht alles gemacht, um das Phantom, welches 2 Polizisten auf dem Gewissen hatte – eine tot, der andere schwer verletzt – aufzuspüren. Da wurden DNA-Proben genommen um diese mit “freiwillig” abgegebenen Proben zu vergleichen. Die “Freiwilligen” waren meist unbescholtene Autofahrer, denen letztendlich die Pistole auf die Brust gesetzt wurde: Abgeben, oder …. !

Die DNA des Phantom wurde an so vielen Stellen und Tatorten gefunden, dass das Phantom mit mehreren Straftaten in Verbindung gebracht wurde, was schließlich zu weiteren Anstrengungen zur Auffindung führte.

Der Stern meldet, dass das Phantom als Solches nicht existiert, da die DNA-Proben auf Wattestäbchen und anderen Sammelbehältnisse vorher bereits bei der Herstellung kontaminiert wurden. 16.000 Überstunden umsonst, Millionen an Steuergeldern verpulvert und eine peinliche Aktion seitens der Polizei, denn geahnt hatten diese es schon lange – Hut ab.

Glanzleistung mit Sternchen!

Terror-Propaganda überall

Überall wo man hinblickt findet Herr Schäuble nur noch Terror und islamistische terroristische Propaganda. Besonders im Web 2.0, in Social Networks und Plattformen, wie Youtube findet er diese ..

Besonders die “Anonymität” der verfassten Nachrichten, Videos und Co. sind ihm ein Dorn im Auge, weswegen er die GIZ, die Überwachungsstelle der Polizeien und Geheimdienste, ins Leben rufen möchte und als Begründung eben genau seine “Sorgen” nutzt, um seine Forderungen nach mehr “Sicherheit” vor den pösen Purchen, äh, Terroristen, Ausdruck zu verleihen.

Also liebe StudiVZ-, Facebook-, Twitternutzer und Blog- und Webseitenbetreiber – ihr alle seid verdächtig, Terror-Propaganda zu verteilen. Gesetze brauchen wir für solch eine Überwachungsstelle nicht und die Entscheidungen des BVerfG, wie das IT-Grundrecht, beachten wir gar nicht erst – hält ja nur auf.

Merket auf, denn Hr. Schäuble weiß es besser: Denn die Informationsgesellschaft ist auch Basis des Verbrechens. Jawoll ja! Vorher hatte es ja niemals nie nicht Verbrechen gegeben. Auch keine Terroristen, wie die RAF, denn wie konnten die ohne das Internet damals Terroristen sein?

By the way: fällt der Merkel-Podcast, die Bundestags-Livesendung und anderes netzunneutrales Gedöhns der Regierung auch unter Propaganda, die terrorisiert?

Wie sagt man so schön: Eine Regierung, die das Richtige tut, braucht feindliche Propaganda nicht zu fürchten …

Und weil es so schön war und zum Thema passt, gibt es noch was zu Glubschen. Viel Spaß!