Klack, klack
Es gibt Momente, da sollte man sich wirklich über nichts mehr wundern. Heute früh war es wieder so weit. Einer dieser Momente trat ein. Frisch vergnügt die Lütte ins Auto gesetzt, Eis gekratzt, Zündschlüssel ins Auto und wie vorgestern machte es nur noch “Klack Klack”.
Umgehend habe ich das Autohaus meines Vertrauens angerufen mit der “Bitte”, sich des Problems umgehend anzunehmen. Ich sage nur 4 Monate altes Auto.
Die Hilfe kam prompt nach 20 Minuten: ein kleiner Schlepper mit Ersatzauto auf dem Rücken. Selbstverständlich habe ich den ganzen Wechselvorgang nicht gleich vollzogen, denn ich musste umgehend in die Kita, damit nicht noch mehr Zeit verloren geht. Der Techniker war auch recht umgänglich, nahm sein transportables Starter-Gerät und gab erst einmal Starthilfe. Um sicher zu gehen, dass ich nicht beim Versuch von der Kita zum Autohaus zu kommen wieder liegen bleibe, durfte ich das Gerät mitnehmen. Zum Glück, denn selbst die Entfernung zur Kita reichte nicht aus, sodaß es für den nächsten Startvorgang auch klappte.
“Bitte auf 200 stellen und Platz frei – ich schocke den Patienten …” – und das Auto lief erst einmal wieder.
Jetzt kurve ich mit einem Leihwagen herum und das Autohaus hat die Nacht Zeit alles mitloggen und beobachten zu lassen, um den Verbraucher oder das Problem ausfindig zu machen. Was anderes, als ein Verbraucher, der sich mitten in der Nacht aktiviert, kann es ja fast nicht mehr sein. Mal Daumen drücken. Eines ist aber sicher: das Ganze läuft definitiv unter Garantie bzw. Gewährleistung.