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Finde den Unterschied

Am 26.06.2009 kam folgende Aussage:

Das Blockieren oder Filtern bestimmter Internet-Inhalte ist für die Europäische Union völlig inakzeptabel.” Diese Worte hat EU-Medienkommissarin Viviane Reding der chinesischen Regierung ins Stammbuch geschrieben. Die von Peking geplante Einführung eines Internet-Filters ziele darauf ab, das Netz zu zensieren und die Meinungsfreiheit einzuschränken, sagte Reding in Brüssel. China hat erklärt, der Filter richte sich gegen Seiten mit pornographischem Inhalt und diene dem Jugendschutz. Ab Juli muss die Software auf allen dort verkauften Computern installiert sein.

Heute kam folgendes Statement:

Der Europarat beobachtet die Umsetzung des deutschen Gesetzes zur Zugangserschwernis für Webseiten mit kinderpornographischen Inhalten mit großen Interesse. “Wir wollen sehen, ob wir daraus Lehren für andere Nationen ziehen können”, sagte Maud de Boer-Buquicchio, stellvertretende Generalsekretärin des Staatenbundes, heute auf der Konferenz “Schutz vor sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche mit Fokus auf neue Medien” in Berlin. Ihr erscheine die kürzlich vom Bundestag beschlossene Regelung als eine “starke Antwort” auf die Verbreitung von Bildern sexuellen Kindermissbrauchs im Internet.

Wer findet den Unterschied?

It’s a Mac – not a PC

Ich bin für dieses Wochenende in Düsseldorf. Genauer in Neuss bei einer Systemhaus-Veranstaltung. Kurz bevor die ersten Mini-Veranstaltungen begannen, saß ich an der Bar und trank genüsslich einen Kaffee.

Hinter mir erhob sich eine Stimme und eine Konversation zwischen der Stimme und der Bardame begann:

Er: “Haben Sie vielleicht eine Unterlage für meine optische Maus? Die will nämlich nicht so, wie ich will, auf dem Glastisch funktionieren.”

Sie: “Dann gehen Sie doch einfach rüber zu den PCs und nehmen sich die Mausunterlage davon einfach solange mit.”

Er: “Ok, danke für den Hinweis …”

Ich nutzte die Gelegenheit und schaute in Richtung der PCs, wendete mich zurück zur Bardame und sagte: “Das sind Macs – und keine PCs! Sollten Sie mal an den richtigen Freak geraten, dann dürfen Sie sich einen Vortrag über den Unterschied anhören.”

Sie: “Ok, das werde ich mir merken.”

Keine 5 Sekunden später kam die Stimme wieder zurück und beim Vorbeigehen sagte diese: “Danke dafür, dass ich die Mausunterlage nehmen durfte. Und übrigens: das sind Macs und keine PCs!”.

Solche Momente liebe ich :-)

Mac: Boot Camp 2.0 != Boot Camp 2.0

Diese Erfahrung musste ich von gestern zu heute leidlich erfahren. Das passiert, wenn man unwissend ist und keinerlei konkrete Hinweise im Internet findet.

Hintergrund war die Neuinstallation von Windows Vista – diesmal aber als 64-Bit Version. Auf Macbook (Pro), Mac Pro, iMac und Mac mini Geräten gibt es bei mehr als 2 Gigabyte RAM das Problem unter Vista 32-Bit, dass nur 2 GB dem System zur Verfügung stehen. Die korrekte Größe zeigt zwar die Systemansicht (die Seite, wo der Leistungsindex aufgeführt wird) an, dennoch werden nur maximal 2 Gigabyte RAM vom System genutzt. Ich vermute hier einfach, dass die Implementierung seitens Apple und der Schutz bestimmter Hardware-Bereiche der Anlass des Ganzen ist. Durch die 32-Bit Adressierung kann zwar theoretisch bis zu 4 Gigabyte adressiert werden, da aber auch die Hardware-Adressen irgendwie angesprochen werden müssen, werden diese in bestimmte Bereiche (meist kurz vor 4 Gigabyte) gemappt. Somit stehen bei vielen PCs je nach Implementierung 2,5 bis 3,75 Gigabyte zur Verfügung.

Da ich gern aber meine 4 Gigabyte vollständig nutzen möchte (sofern ich mich mal unter Windows bewege), habe ich mich nach Recherchen bezüglich der RAM-Nutzung entschlossen, die 64-Bit Version von Vista zu installieren.

Und die Probleme gerieten ins Rollen.

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