Getagged : Verschwendung

Phantom(as) nicht existent

Was wurde nicht alles gemacht, um das Phantom, welches 2 Polizisten auf dem Gewissen hatte – eine tot, der andere schwer verletzt – aufzuspüren. Da wurden DNA-Proben genommen um diese mit “freiwillig” abgegebenen Proben zu vergleichen. Die “Freiwilligen” waren meist unbescholtene Autofahrer, denen letztendlich die Pistole auf die Brust gesetzt wurde: Abgeben, oder …. !

Die DNA des Phantom wurde an so vielen Stellen und Tatorten gefunden, dass das Phantom mit mehreren Straftaten in Verbindung gebracht wurde, was schließlich zu weiteren Anstrengungen zur Auffindung führte.

Der Stern meldet, dass das Phantom als Solches nicht existiert, da die DNA-Proben auf Wattestäbchen und anderen Sammelbehältnisse vorher bereits bei der Herstellung kontaminiert wurden. 16.000 Überstunden umsonst, Millionen an Steuergeldern verpulvert und eine peinliche Aktion seitens der Polizei, denn geahnt hatten diese es schon lange – Hut ab.

Glanzleistung mit Sternchen!

Anwältin im Krieg …

… ich denke jeder hatte die Aktion mit der Steueraffäre in Liechtenstein mitbekommen. Nun stand bis dato alles auf Aufklärung und mehr als hundert Fälle wurden schon heraus gekramt. Wer sich den aktuellen Artikel bei der Financial Times Deutschland zu Gemüte führt (4 Seiten), der wird einiges Interessantes und Hintergründiges erfahren. Die für die Fälle leitende Staatsanwältin soll von ihren Vorgesetzten strafversetzt werden, begründet auf scheinheilige Argumente.

Wer den Artikel noch bis zum Schluss durchhält, der wird auch erschreckend erfahren, wie die Behörde seitens der Vorgesetzten dort be”arbeitet” wird. Man könnte ja fast unterstellen, die wollen, dass diese, wie auch andere Fälle unter den Teppich gekehrt werden. Wenn das nur ansatzweise stimmt, was der/die Journalisten da an Informationen ausgegraben haben, dann muss da definitiv etwas geschehen. Das schreit förmlich nach: “Da ist definitiv etwas nicht sauber am Laufen..!”

Von der Steuergeldverschwendung will ich gar nicht erst reden …