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BSOD – Fehlerschutzverletzung in Modul uboot-rakete-starten.dll

Heise, wie auch Fefe berichteten darüber, dass die Britische U-Boot Flotte ihre Betriebssysteme für deren U-Boote umgestellt hat. Das neue Betriebssystem heißt Windows – Tadaaa!

Da bekommt doch der Begriff BSOD (Blue Screen Of Death) eine ganz andere Bedeutung – besonders, wenn dieser bei den Waffensystemen auftaucht. Luke auf, ziiiisch und weg ist die Rakete. Oder aber der Reaktor fängt an zu schmelzen.

PS: Ich arbeite zwar mit Windows und supporte das auch beruflich, wie auch privat, aber in solch einem sicherheitsrelevanten Bereich hat Microsoft nix zu suchen. Sollte es Vista sein und keine Internetverbindung bestehen (wäre ja kritisch bei U-Booten, wenn diese irgendwie Daten austauschen via Internet), dann warte ich darauf wie lange das System laufen wird. Denn irgendwann verweigert Vista die Funktion, wegen unterbundenen Verbindungen zu Microsoft

Gegen die Langeweile

Ich saß vor dem PC und langweilte mich. Ich konnte auf die Tasten hauen, wie ich wollte, aber die Langeweile wollte sich einfach nicht ins Gegenteil kehren lassen.

Was ich suchte war etwas Spannenderes und Härteres. Etwas, was mich herausfordern würde. Etwas, wo ich nicht wusste, was als Nächstes passieren würde. Wo ich ins Schwitzen geraten und von einer Katastrophe in die nächste schlittern und ich beim besten Willen nicht wüsste, wie ich aus dem Schlamassel wieder herauskommen würde.

Ja, genau so etwas suchte ich. Weiter lesen …

Banal, aber nicht immer naheliegend …

So ähnlich könnte man einen Teil auftauchender Computerprobleme  kategorisieren. Heute war so ein Fall. Ein geschätzter Kunde rief verzweifelt um “Hilfe”, da der Primärserver nicht mehr funktionierte. Es wurde mehrfach versucht neu zu starten, aber das Windows SBS 2003 wollte nicht booten. Ich wurde gebeten, auch wenn es Wochenende ist, mich dieses Problems anzunehmen, da wichtige geschäftliche Produktionen noch zu erledigen wären, die unaufschiebbar sind. In meinem Kopf gingen schon die Alarmglocken an und ich versuchte währenddessen unterschiedlichste Szenarien durchzuspielen und mögliche Problemfelder einzukreisen.

Da ich etwas Zeit hatte, weil die Familie den wohlverdienten Mittagsschlaf wahr nahm, spurtete ich zum Kunden. Dort angekommen “begutachtete” ich den Sachverhalt. Schwarzer Bildschirm mit blinkendem Cursor und frequentiell aktiver Festplatten-LED. Ein Blick gen Datensicherungsfestplatte genügte: ich zog das USB-Kabel davon ab und startete den Server erneut. Und siehe da – der 2k3 Server startete.

Was war passiert? In der Nacht ist ein BSOD (Blue Screen Of Death) aufgetreten. Da das System so konfiguriert war, dass bei einem schwerwiegenden Fehler ein Neustart initiiert werden sollte, tat es auch genau das. Es startete neu. Die via USB angeschlossene Festplatte, welche für die Datensicherung genutzt wird, drängelte sich an erster Stelle der zu startenden Datenträger. Da keinerlei Bootinformationen darauf zu finden sind und das BIOS, wie auch bei vielen anderen Systemen, nicht in der Lage ist USB-Datenträger für den Bootvorgang auszuklammern, blieb das Ganze an der Stelle stehen. Ohne Funktion.

Problem gelöst, Kunde erfreut, innere Zufriedenheit erhöht – mehr kann man an der Stelle nicht erwarten. Und da nach Rücksprache mit der Geschäftsleitung dieses Problem als zu banal eingestuft wurde, wird jetzt auch eine Liste mit Erste Hilfe Maßnahmen erstellt – damit unnötige Kosten und Aufwand gespart werden :-)

Windows-Freigaben auf externen Laufwerken

Mir ist es schon des öfteren vorgekommen (auch privat), dass externe Festplatten/Laufwerke, welche über das Netzwerk direkt oder mittels Unterordner freigegeben sind, bei Aufwachen aus dem Standby oder beim Neustart nicht mehr freigegeben sind. Entweder, weil sie nicht mit Strom versorgt oder nicht korrekt initialisiert waren, oder weil sich mitunter die Reihenfolge der Laufwerksbuchstaben verändert hat.

Falls es mitunter Betroffene geben sollte oder aber der Eine oder Andere einen anderen und in meinen Augen stabilen Weg der Freigabe haben möchte, dem sei folgender Hinweis wärmstens empfohlen. Weiter lesen …

Ein beharrlicher und blinder “Panda”

Wenn man seine Daten und seine Rechnersysteme vor Schädlingen, Schadprogrammen und hölzernen Pferden schützen möchte, dann muss mindestens ein Virenschutzprogramm – ein Antivirusprogramm – auf den jeweiligen möglichen Opfern seine Arbeit verrichten.

Das ist auch bei einem speziellen Kunden der Fall – nur leider hat hat ihm das nichts genützt. Nicht deswegen, weil sein Server mit Viren bombardiert wurde, sondern weil sein eingesetztes Antivirenprogramm mit dem knuddeligen Pandakopf von jetzt auf gleich erblindete und massiven destruktiven Murks baute. Der Kunde meldete sich bei uns, weil er sich nicht mehr an seinem Server (Microsoft Small Business Server 2003) anmelden konnte. Nach Eingabe des Administratorkennwortes wurde er an- und umgehend darauf wieder abgemeldet. Ebenso wurden keine Mails mehr abgerufen und die auf dem Server bereitgestellte Online-Banking Software verweigerte ihren Dienst.

Was ist passiert und wie wurde das Ganze gelöst? Weiter lesen …

Lösung: POP3 Connector auf Abwegen

Lange hab ich gesucht und gesucht und gesucht und heute habe ich endlich eine Lösung gefunden, um das Problem eines Kunden zu beheben.

Der Kunde benutzt seit Jahren einen SBS 2003 (Small Business Server 2003) und ruft seine Mails via des beim SBS eingebauten POP3 Connectors ab. Dass dieser Connector nicht für seine Stabilität berühmt ist, weiß mit Sicherheit jeder, der damit arbeiten muss. Da das Ganze aber bisher wunderbar lief, bestand auch kein Grund der Sorge – bis vor 2 Wochen.

Der POP3 Connector verweigerte fast vollständig seinen Dienst. Im Ereignisprotokoll fand man bis auf einen nichts sagenden Fehler überhaupt nichts Verwerfliches. Der Fehler 1019, der beim POP3 Connector verzeichnet wurde zeigt lediglich, dass ein Fehler aufgetreten ist. Kurioserweise wurde danach mit der Ereigniskennung 1047 quittiert “Der Übermittlungsprozess wurde erfolgreich fertiggestellt.” – das habe ich bemerkt, wie erfolgreich das war. Wie gesagt – keine weiteren Fehlermeldungen waren vorhanden und der POP3-Server war erreichbar (da interner Mail-Server & Proxy zugleich).

Das WWW spuckte für mich nichts brauchbares heraus, außer den POP3 Connector Dienst neu zu installieren. Meine Lösung zeige ich hier einmal Weiter lesen …