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Transparenz-Offensive: Telekom informiert über Umfang der Auskünfte gegenüber Behörden 0

Transparenz-Offensive: Telekom informiert über Umfang der Auskünfte gegenüber Behörden

Die Telekom hat heute ihren Jahresbericht über die Auskunft an Sicherheitsbehörden für das Jahr 2013 veröffentlicht. Sie gibt darüber Auskunft, in wievielen Fällen (beim Unternehmen selbst) Anschlüsse überwacht, Verkehrsdatensätze, Teilnehmerbestands- und IP-Adressinhaberdaten abgerufen wurden. Man muss sich einmal die Zahlen genau auf der Zunge zergehen lassen: 49.796 Anschlussüberwachungen 436.331 Verkehrsdatensätze 28.162 Teilnehmerbestandsdaten 946.641 IP-Adressinhaberdaten Angeblich würde es ja nur wenige Menschen im Allgemeinen treffen – aber fast 50.000 überwachte Anschlüsse ist schon eine beachtlich hohe Zahl. Wir müssen echt viele Terroristen im Land haben … „Bemerkenswert“ ist zudem die Anzahl der IP-Adressinhaberdaten. In fast 1 Millionen Fälle wurden personenbezogene Daten ohne weitere Nachweise...

Big Brother is watching you 0

Big Brother is watching you

Was bisher zu lesen war, war nur die Spitze des Eisberges. Nach aktuellen Informationen (netzpolitik.org) wird fast sämtlicher Datenverkehr, der über amerikanisches Terrain verläuft, abgegriffen. Wer meint, ihn träfe das nicht, der solle mal genau nachsehen, welche Dienste er unter anderem wie benutzt.

Über den Tellerrand #26 0

Über den Tellerrand #26

Und weiter geht es mit dem Tellerrand, heute mit folgenden (leider wenigen) Themen in Kurzform: „Weshalb ich die „Alternative für Deutschland“ als #rechtspopulistisch bezeichne“ – lesen und verstehen! Der Bundesgerichtshof (BGH) hat seine schriftliche Begründung veröffentlich: „Eltern müssen Kinder im Internet nicht dauerhaft überwachen“ – wird auch mal langsam Zeit, dass sich in dieser Richtung auch etwas tut. Studie der Bundesnetzagentur: Internet-Anschlüsse liefern oft nicht die Bandbreite, die verkauft wurde – das sehe ich bei mir ebenso: VDSL 50 zu Hause im Vertrag, effektiv irgendwo bei weit unter VDSL 25 …

Der Milliardenmarkt: Netzsperren kommen wieder aus dem Hinterzimmer 3

Der Milliardenmarkt: Netzsperren kommen wieder aus dem Hinterzimmer

Nachdem letzte Woche Schwarz-Gelb das Zugangserschwerungsgesetz (Zensursula) beerdigt hatte (oder zB. PM der Brandenburger Piraten), kommt nun erneut die Zensur-Infrastruktur in Ausführung von Netzsperren auf den Tisch. Diesmal in Hinterzimmern der Ministerpräsidenten der Bundesländer ausgeklüngelt und bei schwersten (#hust) Straftaten, wie Glücksspiel, in Form des Glücksspielstaatsvertrag (GlückStV – mögliche finale Version veröffentlicht bei der Piratenpartei Deutschland). Nicht Wenige habe noch die beschwörenden Worte im Kopf, dass Netzsperren niemals bei weniger als kinderpornografischen Inhalten verwendet werden sollten. Es wurde uns gegenüber versichert, dass derartiges nur bei derartigen Material möglich sei und auch nur sein darf – rechtsstaatliche Grenzen (sie wissen schon)....

Cleanternet 0

Cleanternet

Unterstützt Censilla alias Cecilia Malmström bei ihren Plänen ein europaweites Stopschilder-Programm für das Internet zu etablieren, nachdem es Zensursula allein nicht geschafft hat … Unterstützt Censilla dabei, dass Täter im Voraus gewarnt werden … Unterstützt Censilla dabei, dass das Ministerium für Wahrheit Realität wird … Für ein sauberes und sicheres Internet …

Wir sollen paranoide Spinner sein? 4

Wir sollen paranoide Spinner sein?

Golem beruft sich auf die Rheinische Post und bringt genau eine der Meldung, die die angeblichen „paranoiden Spinner“ mitunter vorausgesagt haben. Die Regierung erwägt einen Internetausweis, mit dem der Nutzer im Internet identifizier- und zurückverfolgbar sind. In der Bundesregierung wird nach Informationen der Rheinischen Post über einen „Internetausweis“ nachgedacht, mit dem Nutzer besser identifizierbar und zurückverfolgbar werden können. Die Zeitung beruft sich dabei auf Informationen aus Regierungskreisen. Seit 2008 ist die Vorratsdatenspeicherung in Deutschland in Kraft. Von über 82 Millionen Deutschen werden die Verkehrsdaten der Telefon- und Internetverbindungen für sechs Monate gespeichert. Im Internet wird bereits die IP-Adresse der Nutzer festgehalten,...