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Transparenz-Offensive: Telekom informiert über Umfang der Auskünfte gegenüber Behörden 0

Transparenz-Offensive: Telekom informiert über Umfang der Auskünfte gegenüber Behörden

Die Telekom hat heute ihren Jahresbericht über die Auskunft an Sicherheitsbehörden für das Jahr 2013 veröffentlicht. Sie gibt darüber Auskunft, in wievielen Fällen (beim Unternehmen selbst) Anschlüsse überwacht, Verkehrsdatensätze, Teilnehmerbestands- und IP-Adressinhaberdaten abgerufen wurden. Man muss sich einmal die Zahlen genau auf der Zunge zergehen lassen: 49.796 Anschlussüberwachungen 436.331 Verkehrsdatensätze 28.162 Teilnehmerbestandsdaten 946.641 IP-Adressinhaberdaten Angeblich würde es ja nur wenige Menschen im Allgemeinen treffen – aber fast 50.000 überwachte Anschlüsse ist schon eine beachtlich hohe Zahl. Wir müssen echt viele Terroristen im Land haben … „Bemerkenswert“ ist zudem die Anzahl der IP-Adressinhaberdaten. In fast 1 Millionen Fälle wurden personenbezogene Daten ohne weitere Nachweise...

Big Brother is watching you 0

Big Brother is watching you

Was bisher zu lesen war, war nur die Spitze des Eisberges. Nach aktuellen Informationen (netzpolitik.org) wird fast sämtlicher Datenverkehr, der über amerikanisches Terrain verläuft, abgegriffen. Wer meint, ihn träfe das nicht, der solle mal genau nachsehen, welche Dienste er unter anderem wie benutzt.

Ãœberwachungsstaat – was ist das? 0

Ãœberwachungsstaat – was ist das?

[youtube url=“http://www.youtube.com/watch?v=iHlzsURb0WI“ autohide=“1″ controls=“1″ fs=“1″ hd=“1″ showinfo=“0″] Ein schönes Erklärbär-Video für alle!

Ãœber den Tellerrand #26 0

Ãœber den Tellerrand #26

Und weiter geht es mit dem Tellerrand, heute mit folgenden (leider wenigen) Themen in Kurzform: „Weshalb ich die „Alternative für Deutschland“ als #rechtspopulistisch bezeichne“ – lesen und verstehen! Der Bundesgerichtshof (BGH) hat seine schriftliche Begründung veröffentlich: „Eltern müssen Kinder im Internet nicht dauerhaft überwachen“ – wird auch mal langsam Zeit, dass sich in dieser Richtung auch etwas tut. Studie der Bundesnetzagentur: Internet-Anschlüsse liefern oft nicht die Bandbreite, die verkauft wurde – das sehe ich bei mir ebenso: VDSL 50 zu Hause im Vertrag, effektiv irgendwo bei weit unter VDSL 25 …

INDECT: Die Geister, die ich rief 2

INDECT: Die Geister, die ich rief

Ein interessanter Artikel nebst Interview ist auf politik-digital.de erschienen. Das wesentliche Ziel des Projekts sei ganz profan: nämlich EU-Fördergelder für die beteiligten akademischen Institutionen abzuschöpfen. Nachfolgend solle die Sicherheits- und Rüstungsindustrie dann um ein vielfaches höhere Aufträge erhalten. Dahinter ständen handfeste wirtschaftliche Interessen, nicht etwa eine Verschwörung zur totalen Überwachung. Die Gefahr eines Überwachungsstaates würde dabei aber billigend in Kauf genommen, so Moechel. Dennoch ziele das Projekt aus der Perspektive staatlicher Sicherheitsbehörden vor allem darauf, in bestimmten Bereichen Fortschritte zu erzielen. Ich sage nur: Stoppt INDECT.

STOP the Kraken – NO ACTA 0

STOP the Kraken – NO ACTA

Das Video von Anonymous ist zwar auf Englisch, aber ich denke, dass es für Viele selbsterklärend ist. Das Thema? ACTA – Anti-Counterfeiting Trade Agreement! Es gibt viele Quellen, die sich mit diesem Thema beschäftigen und dies ausführlich beleuchten. In vielen Ländern der Erde wird versucht gegen dieses Agreement, die Geheimniskrämerei und die sich anbahnenden Folgen für alle Bürger vorzugehen. Wikipedia fasst es wie folgt zusammen: Zur Durchsetzung von Urheberrechtsansprüchen im Internet auf internationaler Ebene ist unter anderem vorgesehen, dass auch die Internetdienstanbieter für von ihren Kunden begangene Urheberrechtsverletzungen als Störer haftbar gemacht werden können. Dieser Verantwortung sollen sie sich nur entziehen können,...