Brandenburg – ein Samstagspaziergang

[singlepic=940,100,100,,left]Man mag es zwar nicht glauben, aber die eine oder andere Ecke in Brandenburg ist recht ansehnlich. Heute war ich wieder mit der L?tten spazieren und hatte diesmal die Kamera mitgenommen. Brandenburg hat einen eigenen Parkplatz f?r Boote – speziell f?r Diejenigen, die ihr Prunkst?ck nahe der Innenstadt zur Schau stellen wollen, ohne das Gefährt aus dem eigentlichen nassen Element zu hieven.

[singlepic=941,100,100,,right]Denn gleich neben an gibt es sogar extra eine „Trib?ne“ f?r Schaulustige, um dem Treiben beim Einparken und Präsentieren beiwohnen zu können – bisher hat sich das Ganze aber noch nicht so recht herum gesprochen.

[singlepic=943,100,100,,left]Selbst die öffentliche Kunst nimmt langsam Formen an. Wer kennt sie nicht, die ganzen Schmierereien „P. liebt H.“, „F. *piep* Susi“ oder die teilweise nicht lesbaren Zeichen und Symbole, deren Sinn und Zweck sich mir nicht so recht erschließen wollen. Um so schöner wird es, wenn die Könner wenigstens regionsspezifische und heimatkundlich bekannte Tiere der näheren Umgebung auf die Wand bannen.

[singlepic=944,100,100,,right]Sicherlich: Schön sieht es aus. Tausendmal besser als irgendwelche Tags, tausendmal besser als den durch Langeweile und durch Zerstörungswut verursachten Mist an den Wänden. Aber was hat der Panda mit dieser Wohngegend zu tun? Hab ich in der Schule nicht aufgepasst?

Ich hab jedenfalls noch keinen, pummligen und gefleckten Bären vor meiner Haust?r seinen Bambus fressen sehen … 🙂

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