Please select mode of death …

[singlepic=934,150,150,,left]Ich weiß auch nicht, wieso ich auf einmal darauf gekommen bin. Beim Anblick der „tausenden“ Recovery-Datenträger von den heut gelieferten HP Notebooks kam es mir einfach so in den Kopf.

[singlepic=935,150,150,,right]Notebooks, die mit Vista Business und Windows XP Pro als Option ausgeliefert werden, auf denen aber ein Aufkleber prangt im Sinne „Vista Basic“-kompatibel (??), das Windows XP nicht wie gewohnt parallel neben Vista vorinstalliert ist und somit dies f?r uns bedeutet die Rechnerlein komplett mittels der zig gleich aussehenden und kaum voneinander zu unterscheidenden CDs auf XP zu ziehen, einzeln freizuschalten und alles an Hardware einzurichten. Es könnte ja auch einfach mal so einfach, wie geplant, sein.

Und vielleicht deswegen fiel mir die Passage aus der ersten Episode von Futurama (MP3-Audio) ein:

Suicide Booth: „Please select mode of death. Quick and painless or slow and horrible.“
Fry: „Yeah, I’d like to place a collect call?“
Suicide Booth: „You have selected slow and horrible.“
Bender: „Great choice!“

So habe ich mich beim Anblick der Situation gef?hlt … na dann – die Wahl ist gefallen …

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3 Antworten

  1. Artanis sagt:

    Erinnert mich irgendwie an den Kauf meines MacBooks. Man kennt ja die sonst so zugemüllten Notebooks mit Windows , die man vor der ersten Benutzung erstmal neu aufsetzen darf. Mit die schlimmsten sind glaub ich die Vaios von Sony. Da hab ich also die Frage an einen Kollegen gestellt, ob man denn das auch mit dem Mac tun müsse. Klare Antwort: Nein. Und es stimmte.
    Nun ja, und meine Schwester hat sich vor kurzem ein Windows-Vista-Notebook zugelegt. Ich bin ja mal gespannt, wie das aussieht, wenn ich es das erste mal unter die Augen bekomme. Ich hab jetzt schon Angst.

  2. FireFox sagt:

    Was meinst du, was man hier alles geboten bekommt von den Hardware-Herstellern – seien es Komplett-PCs oder Notebooks. Völlig zugemüllt mit *piiieeeep*, welches man erstmal deinstallieren muss. Ganz vornweg mein heißgeliebtes Norton in allen Variationen, Web-Spiele bzw. Sharewares, die nach x Minuten freigeschaltet werden wollen, Tools, wo es auf jeder Computer-Bild oder Chip-CD bessere gibt usw usw. Kein Wunder, dass derartige Rechner preiswert sind – die Software-Hersteller buttern sicherlich ne Menge Geld an unterstützende Werbung rein.
    Und dann wird man schief angesehen, weil man den Leuten erzählt, dass man eine Stunde Arbeit investierte, um alles runter zu bekommen und das System zu verschlanken – das können die meisten nicht verstehen, wieso das so lange dauert …
    Das nächste Mal lade ich sie ein, bevor ich mit der Arbeit anfange – dann sehen sie hoffentlich den Aufwand, der dahinter steckt.

  3. Artanis sagt:

    Nicht nur einladen, sondern die Leute direkt selbst vor den Rechner setzen und sie das unter Deiner Anleitung (ggf. mit entsprechender Bewaffnung bei merkbefreiten Kunden) machen lassen. Sowas sollte im Normalfall die Augen öffnen.

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