Terrorist vermisst …

Irgendwie muss ich annehmen, dass den Bef?rwortern der Vorratsdatenspeicherung langsam die Argumente ausgehen.

Was wurde uns nicht alles verkauft, wof?r wir die VDS doch so dringend brauchen. Von Terroristen ?ber KiPo, dann Raubkopierer. Das Ganze ist jetzt total „out“ – und der deutsche Michel kommt an einem Punkt, an dem er beginnt zu begreifen, dass da irgendwas nicht stimmen kann. Nun m?ssen die Selbstmörder und Vermissten als Begr?ndung herhalten. Frei nach dem Motto:

Seid f?r die VDS – denn wer sich heute umbringt, kann ansonsten in 6 Monaten nicht mehr gerettet werden!

Hallo? Geht es noch? F?r derartige Fälle braucht man keine Vorratsdaten – daf?r braucht man die aktuellen Daten. Oder klärt mich jemand diesbez?glich mal auf? Vielleicht habe ich ja einen Denkfehler …

Und das Beste: die bayrische Staatsanwaltschaft „empfiehlt“ dem BVerfG die Klage der 34000 besorgten B?rger gegen die VDS abzuweisen.

Wie weit ist dieser Staat schon verkommen, dass eine Staatsanwaltschaft dem obersten Gericht sagen will, was diese zu tun haben?

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