KiPo-Filter und Serverstandorte

Bei all der Diskussion, ob Filter gegen KiPo und Co. sinnvoll sind oder nicht, habe ich immer versucht darauf hinzuweisen, dass man gegen die Hoster oder Betreiber ja seitens des BKA aufsp?ren und belangen kann. Daraufhin wurde meist entgegnet, dass die Server ja sonstwo stehen und die Behörden ja keinerlei Möglichkeiten hätten, diese aus dem Verkehr zu ziehen.

Die Filterliste, auf die ich auch verwies und zu 96% keinerlei KiPo beinhaltet, wurde einmal komplett analysiert und die dazugehörigen Serverstandorte grafisch aufgearbeitet. Wie man sieht, steht ein Großteil der Server in Ländern, „die ?berhaupt in keinster Weise“, via Interpol oder Abkommen untereinander, miteinander arbeiten könnten.

Da ziehen die lieber eine spanische Wand auf, damit das Unheil von der Bevölkerung nicht mehr gesehen werden kann. Was man nicht sieht, passiert auch nicht!

<Ironie>Man kann doch einen Markt, der zig Millionen im Jahr umsetzt, nicht einfach austrocknen – wo leben wir denn …</Ironie>

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2 Antworten

  1. 12. Februar 2009

    […] denn kaum 12 Minuten nach Beginn der KiPo-Blockadedebatte fiel das Wort “Urheberrecht”. Ich selbst, wie auch Fefe & Co haben mitunter darauf hingewiesen, dass die so hoch in den Himmel gelobten […]

  2. 26. Mai 2009

    […] andere Inhalte als Kinderpornographie gesperrt” – meint das BKA. Nun gut – ich könnte ja meine eigenen Artikel heraus kramen, wo ich schon mehrfach darauf hingewiesen habe. Aber auch das schwedische Gegenstück […]

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