Notebook + Bohrer = defekt

[singlepic id=1143 w=200 h=200 mode=web20 float=right]Ich habe schon einige Dinge in meinem beruflichen Alltag gesehen und auch so manche Denkaussetzer mitbekommen. Beim vorliegenden Fall ist bei einem HP Notebook der inner Stift des Netzteilsteckers im Notebook verblieben. Handwerklich begabt setzte man sich ans Werk und versuchte den stecken gebliebenen Stift aus dem Notebook herauszubekommen. Statt mit Pinzette wurde mit Bohrmaschine gearbeitet und die komplette Dose „heraus gebohrt“.

Danach landete das Notebook bei uns – Fehlerbeschreibung „Geht nicht – bekommt keinen Strom!“. Wir haben bereits darauf hingewiesen, dass keinerlei Garantie darauf besteht und dennoch auf Kundenwunsch das Ganze zu HP eingeschickt. Heute kam die Antwort: Netzteil wird gemäß Garantie getauscht, aber die Reparatur des Notebooks ist wegen der „Eigenreparatur“ kostenpflichtig geworden.

Hätte der Kunde gleich uns kontaktiert, anstatt ein „Gespräch“ zwischen Bohrer und Notebook zu starten, wäre auch dieser Schaden kostenfrei repariert worden. Naja – ist ja „nur“ ein kleines S?mmchen Geld *hust*.

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3 Antworten

  1. ich sagt:

    Hey. Bitte schicke uns doch mal die Adresse dieses Kunden. Dem kann man bestimmt auch Baugrundstücke im Wattenmeer verkaufen.

    • FireFox sagt:

      Aus Datenschutzrechtlichen Gründen muss ich die Nennung des Kunden verweigern 🙂
      Es empfiehlt sich aber immer eine Pinzette oder ein Telefon zum Wunsch-Supporter der Wahl bereitzuhalten!
      Viel dichter, als das Wattenmeer, ist die Mecklenburger Seenplatte – da spart man sich gleich das Fundament, denn die Platte ist gleich dabei ..

  2. Marcus sagt:

    Oh man, wie dämlich muss man eigentlich sein…

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