Nicht mal Gesetz und schon gehts los

Gefunden via unkreativ, fordert Hr. Strobl, seines Zeichen Schwiegersöhnchen von Mr. Schäuble, erneut die Ausweitung der Netzsperren auf Killerspiele. Die warten nicht einmal mehr, bis ihre Gesetze rechtskräftig werden – wenn man ?berhaupt von Rechtskräftigkeit in diesem Falle sprechen kann. Auch die Versprechungen, dass es nur bei KiPo bleiben wird, weil es nur ein Gesetz gegen KiPo sein soll, ist völlig f?r den Anus.

Widerlich!

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4 Antworten

  1. Hermes C. sagt:

    Der Kölner Stadtanzeiger wußte sicherlich schon VOR der Abstimmung von dem Statement von Hr. Strobl…

    • FireFox sagt:

      Mag ggfs. sein – mag sein, dass sie im Zusammenhang mit dem unteren Link im Artikel hier in Verbindung steht. Nur finde ich in dem Heise-Artikel nicht diese Passage seiner Aussage, die sich decken könnte mit der vom Kölner Stadtanzeiger. Insofern würde ich vermuten, dass es ein neues Interview ist, welches online vom KSTA geschaltet wurde, um auf den Artikel morgen hinzuweisen.

  2. FireFox sagt:

    @Hermes C. Und noch einmal: es bestätigt sich, dass die oben im Artikel verlinkte Aussage von Strobl nicht im Bezug auf die von ihm vorab abgegebene Aussage abzielt, sondern defintiv nachträglich im Zeitrahmen der Abstimmung der Internetzensur durchgeführt wurde! Heise weiß an der Stelle „mehr“.
    (http://www.heise.de/newsticker/meldung/140763)

  3. Hermes C. sagt:

    @FireFox Ich meinte eher, dass der Herr Strobl schon fest damit gerechnet hat, dass das Gesetz „durchkommt“ und einfach eine Sperrfrist beim Kölner Stadtanzeiger für die Veröffentlichung seiner Meinung verfügt hat.

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