Miss-Bildung und A-Sozial

Eine erfahrungsreiche Dienstreise liegt hinter mir. Nicht nur, dass ich Einiges ?ber spezielle Techniken und f?r mich Neues aus dem Bereich Netzwerksicherheit „gelernt“ habe, sondern ich hatte auch die Möglichkeit mit Geschäftsf?hrern von Unternehmern aus anderen Ländern zu sprechen. Diese Gespräche waren f?r mich sehr erkenntnisreich, denn sie zeigten mitunter Dinge auf, die ich selbst bef?rworte und mehr als wichtig f?r einen weiteren funktionierenden Weg in die Zukunft ansehe.

Kernaussage war bei allen, dass ihre Firmen mitunter nur deswegen der „Krise“ trotzen können, da sie sich erstens nicht zu stark vergrößert haben, zweitens ihr Team der Angestellten in die Entscheidungsfindung mit einbezogen werden, drittens das Firmenklima positiv und familiär gest?tzt wird, viertens die Geschäftsleitung versucht jegliche Förderungsmöglichkeit und andere Zuwendungen f?r die Angestellten zur Verf?gung zu stellen. Auf der anderen Seite wird selbstverständlich auch von den Angestellten erwartet, dass sie sich auch selbstständig weiterbilden und als Teil des Ganzen ihre Arbeit zum Wohle der Firma und des Arbeitsplatzes beisteuern.

Die Angestellten selbst werden an das Unternehmen gebunden, auch wenn das eigentliche Gehalt unter dem bei anderen großen Firmen liegt, aber auf Grund des Klimas, der Selbstständigkeit und der gleichberechtigtem Kollegialität arbeiten diese sehr gern und bringen sich dementsprechend auch ein. Getreu im Sinne: „Was mir Spaß bereitet, mache ich auch gern“. Wissen und Erkenntnisse werden geteilt – Ellenbogentaktik ist verpönt und schadet den Kollegen und ergo auch dem Unternehmen.

Nur leider haben auch Firmen in Österreich und auch der Schweiz mit ähnlichen Problemen zu kämpfen, wie wir in Deutschland. Bildungspolitisch gesehen wurden die letzten 20-30 Jahre mehr oder weniger seitens der Politik in den Sand gesetzt. Es sollen jetzt nicht alle ?ber den Kamm geschert werden, aber aus eigener Erfahrung heraus gibt es immer weniger fachlich, wie auch sozial gebildete junge Menschen, die in der Lage wären ihren Beitrag in einem Unternehmen zu leisten.

Es geht nicht darum, dass sie, sobald sie im Unternehmen sind (Praktika, Anstellung) sofort loslegen können. Nein, denn niemand kann und darf erwarten, dass ein „Neuer“ binnen Sekunden seinen Arbeitsplatz und seine Aufgaben aus dem FF kennt. Mir geht es persönlich nicht um Wissen als Solches in einem Bereich, sondern das Engagement sich Wissen anzueignen und gewisse soziale Kompetenzen mitzubringen, denn fachliches Wissen kann man bei Willenserkennung auch vermitteln. Die beiden genannten Punkte verlieren sich immer mehr in den letzten Jahren bei der nachkommenden Generation und geschuldet ist dies meines Erachtens nach in der Ausbildung durch Schule und Elternhaus. Das soll kein allgemeiner Schuldspruch werden, denn die Ursachen liegen meist an anderer Stelle, als es den Anschein gerade beim Lesen hat. Soziale Missstände, Stress, Druck von Außen, Angst vor Verlusten wie Arbeit oder Resignation prägen die viele Menschen und geben dies meist an ihre Kinder weiter.

Wer mich kennt, der weiß (wer nicht, der weiß es ab jetzt), dass ich das Bildungssystem sowohl in der ehemaligen DDR, wie auch in der BRD „genießen“ durfte. Wenn ich im Nachhinein beide Systeme vergleiche, dann muss ich mir eingestehen, dass das Bildungssystem in dem gescholtenen „Unrechtsstaat“ DDR bei Weitem besser war – sowohl f?r die Lehrer, als auch f?r die Eltern nebst Sch?lern.

KiTa-Plätze gab es f?r Jeden, selbst wenn das Kind gerade erst wenige Wochen/Monate alt war. Die Erzieherinnen hatten einen anstrengenden, aber auch angesehenen Beruf. Nicht umsonst gilt der Beruf als KiTa-Erzieher in zB. Japan als höher angesehen, als ein Uni-Professor. Getreu nach dem Motto: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr“ werden Grundwerte, soziale Kompetenzen und auch bestimmtes Wissen bei Kleinkindern besser und schneller vermittelt und angenommen, als wenn sie diese erst erhalten sollen, wenn sie bereits versuchen ihre eigenen Weg im Leben zu gehen.

Die Kinder „damals“ wurden meines Erachtens rundum betreut. Mitunter war dies dadurch geschuldet, dass die Rolle der Frau in der damaligen DDR recht fr?h anders definiert wurde. Die Frau damals hatte ein Berufsleben und war wie die Männer von fr?h bis abends außer Haus, sodass eine gute Betreuung der Kinder immer wichtiger wurde. Auch später, als die Kinder in der Schule waren, gab es Möglichkeiten, dass diese fast den ganzen Tag betreut wurden. Hort macht es möglich, wo sie in der Lage waren, ihre Hausaufgaben zu lösen oder sich anderweitig sinnvoll zu beschäftigen. Ungeachtet der ideologischen und politischen Grundeinstellung gab es AGs, in denen sich die Kinder involvierten und somit nachmittags kaum auf der Straße herumlungerten, denn man gab ihnen Beschäftigung und die Möglichkeit ihren Hobbies und ihren Fähigkeiten weiter nachzugehen und zu vertiefen.

All das fehlt heutzutage. Die Lehrer damals waren Respektpersonen. Was der Lehrer sagte, hatte Gewicht und Prägnanz – vor den Sch?lern und auch vor den Eltern (zB. bei Elternversammlungen). Heute sind die Lehrer keine Erzieher mehr, sondern lediglich Wissensvermittler. Ich hoffe, dass ich nicht falsch verstanden werde: ja, auch der Lehrer sollte erziehen, aber er hat nicht die Aufgabe die Erziehung komplett allein zu bewältigen. Heute aber darf der Lehrer nicht erziehen. Er ist Teil einer Leistungsmaschinerie in einem Unternehmen genannt Schule. In einem Unternehmen, wo das Geld immer dann sprudelt, wenn viele Sch?ler in die nächst höhere Klasse versetzt werden, ungeachtet ihrer eigentlichen Leistung. Da wird auch oft gern auf die Zensuren eingewirkt – von Außen durch Sch?ler, Eltern und als letzte Instanz dem Unternehmensleiter, genannt Schuldirektor. Der Lehrer muss sich f?gen oder die Konsequenzen tragen. Dass dies bei Weitem nicht im Sinne eines Sch?lers sein kann, das sollte einleuchtend sein, denn mitunter sind die Zensuren, die auf den Zeugnissen stehen, bei Einigen kaum realistisch zur Leistungsfähigkeit des Bildungsaneigners. Spätestens beim Job wird der ehemalige Sch?ler, wie auch der Arbeitgeber sich dessen bewusst werden – aber meistens zu spät.

Die soziale Kompetenz ist auch mehr als mangelhaft. In den letzten Jahren hatten wir bei uns in der Firma einige Umsch?ler bzw. Auszubildende, die bei uns ihre praktischen Erfahrungen gesammelt haben. Wenn ich ehrlich bin, dann hat es gerade nur einer von ihnen geschafft unsere Aufmerksamkeit zu erregen. Er hatte zwar keine herausragenden schulischen Leistungen vorzuweisen, aber dies machte er mit Engagement, sozialem Verständnis zwischen Angestellter/Chef bzw. Dienstleister/Kunde bei Weitem weg. Zusätzlich hat er sich aus Interesse am Beruf selbstständig weitergebildet und sich somit zu einem wichtigen Kollegen in unserer Firma entwickelt. Fachlich, wie auch kollegial genau das, was „man“ sich f?r ein Unternehmen w?nscht. Die anderen Kandidaten schossen sich schon nach den ersten Worten ins Aus. Wenn die Vorgesetzten geduzt werden, Respekt gegen?ber anderen Personen kaum vorhanden ist und die Kommunikation zB. mit dem Kunden zu w?nschen ?brig lässt (ich zB. w?rde mich nicht freuen im straßentauglichen Slang bedient zu werden – „Ey Alter, was geht? Haste Probleme? (Und nein, ich meine keine t?rkischen Mitb?rger))

Die Frage ist, wieso wir in Deutschland so derart schlecht da stehen und kaum qualifizierte Leute haben. Wären von den ca. 40 Praktikanten und Bewerbern entsprechende Personen dabei gewesen, dann wäre der Job auch f?r sie sicher möglich gewesen. Und ich denke, das geht nicht nur unserem Unternehmen so. Die Ursache liegt meines Erachtens in der verkorksten Bildungspolitik und Familienpolitik und ja, da schaue ich auch ganz genervt zu Fr. von der Leyen und Fr. Schavan.

Einen KiTa-Platz zu ergatten ist schwierig und mit hohen Kosten verbunden. Wir als kleine Familie zum Beispiel zahlen knappe 400 Euro monatlich f?r den KiTa-Platz. Meist erhält man einen Platz, wenn das Kind 3 Jahre als ist, es sei denn, man hat Vitamin B, kann die Sachbearbeiter und Entscheider nerven oder hat Gl?ck. Im westlichen Teil Deutschlands ist das bei Weitem noch schlimmer, da sich hier im Osten noch einiges aus der „alten Zeit“ gehalten hat. Obwohl andere Verhältnisse / Schl?ssel festgeschrieben sind (zB. in Brandenburg 1:5 -sprich 1 Erzieher, 5 Kinder) sind wir derzeit bei 1:10 bzw. sogar 1:13. Das kann nicht Sinn und Zweck von Erziehung und Betreuung sein. Die Damen machen schon einen guten und schwierigen Job f?r wenig Geld, aber es wird kaum noch handhabbar, wenn mehr als 7-8 Kleinkinder betreut werden m?ssen. Da geht jeglicher Sinn und Zweck einer Einrichtung verloren – die Wissens- und Wertevermittlung geht nahe null – maximal noch durch das Nachahmen der Kinder untereinander, was mitunter schon einige bescheidene Verhaltensweisen nach sich ziehen kann. Ebenso ist ein individuelles Eingehen und Eingreifen der Erzieher nicht mehr möglich – man braucht sich ja nur einmal auf 13 Kinder die maximal alleinig zugeteilte Zeit ausrechnen und man kommt zum Schluss, dass es fast nur noch aufs Babysitting hinauskommt.

Ebenso werden die Lehrerposten immer weiter zusammen gestrichen. Erst k?rzlich las ich von 50.000 fehlenden Lehrerstellen in Deutschland insgesamt. Wer ist da Schuld? Fr. Schavan und ihre Kollegen aus den einzelnen Ländern bestimmt nicht, oder? Die gute Frau, die mitunter ertönen lässt, dass die Schulbildung beginnend mit 6 Jahren viel zu spät ist. Eine Erkenntnis, die viele andere Menschen bereits vor ihr geäußert haben und zu denen auch einige Parteien, wie die Piratenpartei, stehen. Bildung im Allgemeinen kann nie fr?h genug beginnen. Ein Sachverhalt, die bereits zu DDR-Zeiten einleuchtend war und betrieben wurde.

Was auffällt, ist, dass derzeitig versucht wird in einigen Bundesländern ein Schulsystem heran zu z?chten, was den nordischen Ländern nachempfunden wird. Einheitliche Lehrpläne bundesweit (damit auch ein direkter Vergleich zwischen den Sch?lern einzelner Bundesländer möglich ist), eine gesamtheitliche Schule und oben drauf eine Oberstufe bzw. gymnasiale Ausbildung bis zur 13. Klasse, Nachmittagsbetreuung usw usf. Man kann es ja auch nicht direkt ausdr?cken und sagen, dass es das System aus der ehemaligen DDR ist, welches sich nordische Länder mitunter abgeschaut haben. Wenn man verteufelt und einen Unrechtsstaat heraufbeschwört, dann auch konsequent. Zumindest wird es versucht. Es kann ja nicht sein, dass es das Eine oder Andere damals gab, was vielleicht doch gut war. Ein Bildungssystem, welches ich schon seit Jahren bef?rworte und hoffe, dass es in guten Teilen wieder auflebt.

Und wenn man schon Benimmregeln f?r das Internet fordert – welche das soziale Miteinander bestimmen soll und schon seit mehr als 20 Jahren als Netiquette existiert – dann bitte erst einmal daf?r Sorge tragen, dass die bestehenden Benimmregeln zuerst in der Wirklichkeit aufgenommen werden. Christliche Menschen, vornehmlich in den dazugehörigen Parteien, sollten mitunter sich an die eigene Christiquette erinnern, welches unter dem Namen „die 10 Gebote“ auch bei Nicht-Christen weit aus mehr bekannt ist.  Denn das Internet ist nicht das Böse dieser Welt – das Internet ist der uns vorgehaltene Spiegel, unserer selbst zeigend – der Spiegel unserer Gesellschaft!

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3 Antworten

  1. Krecki sagt:

    Grundsätzlich stimme ich dir zu zumindest zum Thema der Bildungspolitik. Auch ich habe beide Bildungssysteme genossen und auch mir hat das DDR-Bildungssystem besser gefallen. Auch ich finde Ganztagsschulen sinnvoll und würde mir so etwas für mein Kind wünschen, vielleicht sieht es ja in knapp 5 Jahren besser aus. Beim Thema „KITA“ jedoch muss ich dir widersprechen. In Brandenburg gibt es unzählige KITAs die Kinder ab 0 oder 1 Jahr aufnehmen, ab 3 ist die Ausnahme bzw. mir überhaupt nicht bekannt! Und Vitamin B benötigt man auch nicht um einen Platz in der KITA seiner Wahl zu ergattern. Man muss nur rechtzeitig (sprich schon ab der Geburt) damit anfangen die Kitas „abzuklappern“. Weiterhin kann ich mir nicht vorstellen, dass die Gruppe deiner Kleínen grundsätzlich mit 13 Kindern bestückt ist. Das entspricht auch nicht den vorgegebenen Regeln bzw. Gesetzen! Es werden mit Sicherheit 6-8 Kinder sein, nur morgens und nachmittags gibt es diese sogenannten Auffanggruppen. Diese gabs auch schon zu DDR-Zeiten. Das Krippeen bzw. KITA-leben in der DDR war meines Erachtens jedoch auch geprägt vom „funktionieren der Kinder“. Individualität war im DDR-Bilduingssystem überhaupt nicht vorgesehen! Somit widersprichst du du dich eigentlich. („Ebenso ist ein individuelles Eingehen und Eingreifen der Erzieher…“). Weiterhin muss ich sagen, dass die Wissens- und Wertevermittlung unseres Sohnes optimal ist! Unsere Kinder gehen in die Krippe, dort steht Spielen und Spaß haben an erster Stelle, Wissens- und Wertevermittlung kommt erst ab KITA. Trotzdem sind wir immer wieder erstaunt, was unser Kleiner alles an Wissen von der KITA nach Hause bringt, seien es Lieder oder „Regeln fürs Leben“ etc. Man muss auch davon wegkommen sein KIND als den Nabel der Welt zu sehen besonders in der KITA und auch Vertrauen haben, ansonsten kannst du dein Kind auch bei er Tagesmutter abgeben.

  2. FireFox sagt:

    @Krecki: Das Thema selbst ist zur Diskussion gestellt. Aus gutem Grund und danke Krecki, dass du dich einbringst.
    Das mit dem rechtzeitigen Suchen ist korrekt. Ich kann nur aus unserer Erfahrung sprechen und muss sagen, dass wir lange dafür gebraucht haben, einen Platz im DRK-Kinderdorf zu erhalten. Ebenso hatten wir viele Anfragen im Raum stehen und unsere Resonanz war, dass bei vielen KiTas die Kinder erst ab 2 Jahren oder später aufgenommen werden. Eine einzige KiTa hatte sich durchgerungen (Görden), wenn wir wollten und Platz wäre (was nicht war) unsere Kleine ab 6 Monaten zu nehmen. Von den angeschriebenen, abtelefonierten und persönlich besichtigten KiTas waren letztlich nur noch 3 übrig geblieben, wo die Chance bestand einen Platz zu erhalten. das aber nur am Rande – wie gesagt, hier spricht lediglich die persönliche Erfahrung.

    Du wirst es nicht glauben, aber in unserer Truppe ist derzeitig ein Schlüssel von 1:11 – temporär für einige Wochen waren es wirklich 1:13, wo wir uns persönlich fragten, warum! Das kann mit Sicherheit auch von anderen direkt beim DRK nachgefragt werden und die Korrektheit meiner Aussage bestätigt werden. Und ich rede nicht von Auffanggruppe am Morgen bzw. am Nachmittag. Unserer Erzieherin geht es ähnlich, wie uns in der Ansicht, dass es zu viel ist, aber sie halt nichts dagegen machen kann. Damit hat auch Frau Hagedorn nichts am Hut, denn das kommt von weiter oben – Fr. Hagedorn gibt nur die Infos der Anmeldungen durch.

    Bezüglich der Individualität – ich sehe schon, dass Krippenleben sehr gut für das Kind ist. Allein was unsere Kleine für einen Satz nach vorn gemacht hat, indem es bei den Größeren sich Dinge abgeschaut hat, ist beeindruckend und schwer vorstellbar. Die Damen dort geben sich große Mühe und versuchen auf jedes Kind einzugehen – mein Eindruck – der aber bei kleinerer Gruppenstärke weitaus besser sein kann. Ich für meinen Teil finde es gut, dass wir von ihr ebenso Aussagen erhalten, worauf wir achten sollten, was ihr „Negatives“ aufgefallen ist bzw. woran wir zu Hause mehr üben sollten. Das gab es – und da geb ich dir Recht – zu DDR-Zeiten nicht in der Form des Individualismus, aber in der Form der Gruppe.

    Das Kind sollte nicht Nabel der Welt sein. Das geht nur bei Indivudalförderung und Betreuung. Dafür ist die KiTa der falsche Platz. Was ich meinte ist das individuelle Eingehen auf die Kinder, was aber bei einer großen Truppenstärke keinen Sinn macht, denn dann sind wir auf dem Punkt ehemalige DDR-Kita.

    Gruppenstärke von 6-8 Kinder ist ok und völlig ausreichend, gemeinschaftliche Werte- und Wissensvermittlung (wie sie bereits mitunter auch in der Krippe praktiziert wird) mehr als in Ordnung.

    Ich will unseren „Osten“ nicht verteufeln – das liegt mir fern. Da ist der Westen weitaus ärmlicher dran. Man muss das aber kritisch betrachten und mitunter Fragen stellen, wie man es besser machen könnte und das zur Diskussion in den Raum werfen, was ich mit meiner Einschätzung ohne Fachwissen in der Materie einfach mal gemacht habe.

    Ich würde mich freuen, wenn man darüber sich weitergehende Gedanken machen könnte bzw. würde und lade jeden zur Diskussion ein. Ich kenne nur meine Ansichten und die meiner näheren Familienmitglieder und Bekannten (auch aus dem Raum Uckermark) und habe diese Schlussfolgerung gezogen. Für alles andere bin ich, denke ich doch jederzeit, offen für mehr Input und Feedback 🙂

  1. 27. Juli 2009

    […] (Original auf Keentech) […]

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