RSS-Feeds: Antwort vom Referat Öffentlichkeitsarbeit des Landtages Brandenburg

Heute habe ich die Antwort auf meine Anfragen, bez?glich der f?r mich vorliegenden Mängel der RSS-Feeds des Landtages Brandenburg, erhalten. Auch wenn die Antwortzeit recht lang war, reicht mir die angegebene Begr?ndung aus und akzeptiere diese. Ich veröffentliche die Antwort an dieser Stelle – selbstverständlich anonymisiert:

Sehr geehrter Herr Hensel,

ich möchte mich f?r die späte Beantwortung entschuldigen, leider war ich erkrankt.
Ich habe die Hinweise von Ihnen an unsere IT-Betreuungsfirma weitergegeben. Die falsch generierten Mails werden von der Firma behoben. Den zweiten Hinweis können wir leider erst umsetzen, wenn das Programm zum Wahlperiodenwechsel umgestellt wird. Vorher ist dies leider nicht möglich. Wir danken Ihnen f?r die Hinweise und werden diese weiter verfolgen.

Mit freundlichen Gr?ßen
Im Auftrag

XYZ

Summa summarum wird das Problem mit den falsch generierten Links auf die jeweiligen PDF-Dokumente (hoffentlich) zeitnah behoben. Aktuell, zum Zeitpunkt dieses Posts, sind diese noch fehlerbehaftet. Das „Feature“, womit letztendlich bereits durch den Feed mehr Klarheit ?ber den Inhalt zu erhalten wäre, wird erst mit dem Wechsel der Wahlperiode möglich sein. Das verwundert mich doch etwas, w?rde es doch bedeuten, dass der Inhalt im Parldok vs. der Inhalt der Feeds nicht aus der gleichen Quelle bedient bzw. erzeugt werden. Meines Erachtens wäre dies, ähnlich der „Reparatur“ der fehlerhaften Links auf die PDF-Dokumente, mit wenig Aufwand möglich anzupassen, wenn der Quellcode eh angefasst werden muss.

Zusätzlich stelle ich mir die Frage, wieso das „Programm“ ?berhaupt zum Wahlperiodenwechel umgestellt werden soll – allein der Arbeits- und Kostenaufwand der Übernahme der vorhandenen Informationen in ein möglicherweise neues, gar anderes, System, steht meiner Meinung nach in keinem sinnvollen Verhältnis. Es sei denn, dass das System an sich kaum irgendwelche Erweiterungen bzw. Änderungen zulassen. Dann – wenn es so sein sollte – wäre aber zu klären, wieso der Auftrag damals so ausgelöst und Mittel investiert wurden, damit ein starres und kaum veränderbares System etabliert wird.

Fragen ?ber Fragen, die sich daraus heraus kristallisieren 😀

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